neue Stoff erarbeitet werden, während gleichzeitig die SchülerInnen mit
den unterschiedlichsten Fachkenntnissen aus ihren jeweiligen Ausbildungsbetrieben in den Unterricht
kommen.
Hier setzt die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung mit ihrem Cisco-Projekt an:
Mit den Lehrgängen soll erreicht
werden, dass die Lehrkräfte das aktuelle Fachwissen fundiert und umfassend erwerben.
So werden Berufsschullehrkräfte zu Spezialisten
im Bereich Netzwerktechnik und können ihren IT-Schülerinnen und -schülern auch bei tiefergehenden Fragen kompetente Antworten
und weiterführende Informationen geben.
Gründung von CISCO-Local-Networking Academies
Darüber hinaus soll das CISCO-Projekt den Berufsschulen die Gelegenheit der zukunftsweisenden Profilbildung bieten:
Sobald zwei Lehrkräfte einer Berufsschule die Lehrgänge erfolgreich durchlaufen haben und die nötige Zertifizierung erworben haben,
kann an dieser Berufsschule eine so genannte "CISCO-Local-Networking Academy" (und später auch eine CISCO-Regional-Networking Academy)
ins Leben gerufen werden.
Das bedeutet für die jeweilige Berufsschule durch die Zusammenarbeit mit CISCO aktuelles Knowhow im Bereich Netzwerktechnik,
der
Schlüsseltechnologie des Informationszeitalters.
Zusatzqualifikation für Berufschülerinnen und - schüler:
Mit dem Cisco-Projekt soll außerdem die Möglichkeit geschaffen werden, interessierten und engagierten Schülerinnen und Schülern eine
zusätzliche Qualifikation im Bereich Netzwerktechnik anzubieten.
Zertifizierte Lehrkräfte können an "CISCO-Local-Networking Academies" ihre Schülerinnen und Schüler innerhalb von vier Semestern
(bei ca. 8 Wochenstunden) selbst auf die Zertifizierung "CISCO Certified Networking Associate (CCNA)" vorbereiten.
Da Netzwerktechniker mit CCNA-Ausbildung von der Wirtschaft dringend gesucht werden, stellt diese Zusatzqualifikation eine
lohnende und zukunftsträchtige Weiterbildungsmöglichkeit für den IT-Nachwuchs dar.