SCHULNETZ
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Grundlagen der Schulvernetzung


Der Grundlagenkurs wird allen Systembetreuerinnen und Systembetreuern empfohlen.
Er wird durch Multiplikatoren auf regionaler Ebene angeboten.

Schulungsinhalte
Integration eines PCs in das Schulnetz
Zugriff auf zentrale Datenspeicher
Logik der IP-Adressierung
Internetanbindung über einen Router mit Proxy und Firewall
Erweiterung des Schulnetzes mit sicheren Funkverbindungen (WLAN)
Installation der Amtlichen Schulverwaltung (ASV)
Planung einer Schulvernetzung


Kursdurchführung und Methodik
Praktische Laborübungen mit professionellen Netzwerkgeräten
Betreuung durch zwei qualifizierte SCHULNETZ-Trainerinnen oder -Trainer
Kursunterstützung durch E-Learning
Praktische und theoretsiche Abschlussprüfung mit SCHULNETZ-Zertifikat
Nachbetreuung (Telefon, E-Mail und Arbeitstreffen)


Die Rahmenbedingungen

Die Systembetreuerschulung steht allen Lehrkräften an allen Schularten offen. Pro Kurs können maximal 12 Systembetreuerinnen und Systembetreuer teilnehmen. Die Kursbetreuung erfolgt durch zwei qualifizierte Trainer. Die Schulungen schließen mit einem SCHULNETZ-Zertifikat ab.

Das Kultusministerium finanziert weitgehend diese Leistungen. Es wird ein Eigenbeitrag von 50 Euro für staatliche Lehrkräfte (an staatlichen oder nichtstaatlichen Schulen) erhoben. Nichtstaatliche Lehrkräfte können dieses Qualifizierungsangebot zu einem Eigenbeitrag von 300 Euro nutzen.

Die Kursangebote werden von der Akademie Dillingen in Zusammenarbeit mit den regionalen Fortbildungsträgern (Regierungen, Schulämtern und Ministerialbeauftragte) organisiert.


Ansprechpartner an der Akademie: Georg Schlagbauer, Manfred Wolf
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