SCHULNETZ
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Konzept - Wie wird die Fortbildung umgesetzt?

Für die Qualifizierung der Systembetreuerinnen und Systembetreuer werden folgende Fortbildungsbausteine angeboten:


Basiskurse

  • Grundlagen der Schulvernetzung
  • Windows 7-Netzwerke
  • Linux-Grundlagen

Weiterführende Kurse

  • Windows 7-Installationsverfahren in Schulnetzen
  • Windows Client/Server-Netzwerke
  • Linux-Netzwerke
  • Sichere Internetanbindung von Schulen
  • Desktop- und Servervirtualisierung mit VMware

Die Basiskurse werden durch Multiplikatorinnen und Multiplikatoren auf regionaler Ebene angeboten. Sie werden allen Systembetreuerinnen und Systembetreuern empfohlen.

Die weiterführenden Kurse werden nach Bedarf an der Akademie Dillingen angeboten.

Die Systembetreuerschulung steht allen Lehrkräften an allen Schularten offen. An den Kursen können jeweils maximal 12 Systembetreuerinnen oder Systembetreuer teilnehmen. Die Kursbetreuung erfolgt durch zwei qualifizierte Trainerinnen bzw. Trainer. Die Schulungen schließen mit einem SCHULNETZ-Zertifikat ab.

Das Kultusministerium übernimmt weitgehend die Finanzierung der SCHULNETZ-Kurse. Für die regionalen Kurse wird ein Eigenbeitrag von 50 Euro für staatliche Lehrkräfte (an staatlichen oder nichtstaatlichen Schulen) erhoben. Nichtstaatliche Lehrkräfte können dieses Qualifizierungsangebot zu einem Eigenbeitrag von 300 Euro nutzen.

Die Kursangebote werden von der Akademie Dillingen in Zusammenarbeit mit den regionalen Fortbildungsträgern (Regierungen, Schulämtern und Ministerialbeauftragte) organisiert.


Ansprechpartner an der Akademie: Georg Schlagbauer, Manfred Wolf
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