Linux-Grundlagen
Der Basiskurs Linux-Grundlagen wird allen Systembetreuerinnen und Systembetreuern empfohlen,
die Linux als Arbeitsplatz-Betriebssystem für die Schule kennenlernen wollen.
Ziele:
- Erste Erfahrungen zum Einsatz von Linux als Arbeitsplatz-Betriebssystem in der Schule
Der Kurs Linux-Grundlagen setzt Netzwerkkenntnisse voraus.
Diese werden z. B. im Kurs "Grundlagen der Schulvernetzung" vermittelt.
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| Schulungsinhalte |
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| Einführung in die grafische Bedienoberfläche KDE oder Gnome
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| Einführung in die Nutzung der Kommandozeile
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| Vorstellung schultypischer Programme, z. B. Office, Multimediaanwendungen, Unterrichtsprogramme
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| Grundlegende Administration von Linux, z. B. Netzwerkanbindung, Einrichten von Druckern
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Ablauf und Rahmenbedingungen
Der Kurs Linux-Grundlagen findet an Schulen statt, die Linux als Arbeitsplatz-Betriebssystem im Unterricht einsetzen.
Die Schulung steht allen Lehrkräften an allen Schularten offen.
Pro Kurs können maximal 12 Systembetreuerinnen und Systembetreuer teilnehmen.
Die Kursbetreuung erfolgt durch zwei qualifizierte Trainerinnen oder Trainer,
die Erfahrung beim Einsatz von Linux als Arbeitsplatz-Betriebssystem in der Schule haben.
Kursdauer: 8 Unterrichtsstunden
Das Kultusministerium finanziert weitgehend diese Leistungen.
Es wird ein Eigenbeitrag von 15 Euro für staatliche Lehrkräfte
(an staatlichen oder nichtstaatlichen Schulen) erhoben.
Nichtstaatliche Lehrkräfte können dieses Qualifizierungsangebot
zu einem Eigenbeitrag von 45 Euro nutzen.
Die Kursangebote werden von der Akademie Dillingen in Zusammenarbeit mit den regionalen Fortbildungsträgern
(Regierungen, Schulämtern und Ministerialbeauftragte) organisiert.
Ansprechpartner an der Akademie:
Georg Schlagbauer,
Manfred Wolf
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