Windows 7-Netzwerke in Schulen
Der Schulnetz-Kurs "Windows 7-Netzwerke" wird allen Systembetreuerinnen und Systembetreuern empfohlen,
die Windows 7 an ihrer Schule einsetzen. Er wird durch Multiplikatoren auf regionaler Ebene angeboten.
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| Schulungsinhalte |
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| Grundinstallation, Netzwerkstandorte und Firewalleinstellungen |
| Systemsicherung, Systemwiederherstellung |
| Absichern einer Windows 7-Arbeitsstation
(Lokale Gruppenrichtlinien, Protektor-Lösungen) |
| Zugriff auf einen zentralen Datenspeicher im lokalen Netz, einfache Dateifreigaben |
| Benutzer und NTFS-Rechte, Kennwortgeschützte Freigaben |
| Umgang mit einem Win-PE-Live-System |
Grundlage der Schulung ist ein Schulnetz, das die medienpädagogoischen Anforderungen des Schulalltages erfüllt
und mit Standardwerkzeugen in einem vertretbaren Zeitaufwand administrierbar ist.
Der Kurs Windows 7-Netzwerke setzt Netzwerkkenntnisse voraus.
Diese werden z. B. im Kurs "Grundlagen der Schulvernetzung" vermittelt.
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| Kurztest zur Überprüfung von Netzwerk-Basiskenntnissen |
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Die Rahmenbedingungen
Die Systembetreuerschulung steht allen Lehrkräften an allen Schularten offen.
Pro Kurs können maximal 12 Systembetreuerinnen und Systembetreuer teilnehmen.
Die Kursbetreuung erfolgt durch zwei qualifizierte Trainerinnen und Trainer.
Die Schulungen schließen mit einem SCHULNETZ-Zertifikat ab.
Das Kultusministerium finanziert weitgehend diese Leistungen.
Es wird ein Eigenbeitrag von 50 Euro für staatliche Lehrkräfte
(an staatlichen oder nichtstaatlichen Schulen) erhoben.
Nichtstaatliche Lehrkräfte können dieses Qualifizierungsangebot
zu einem Eigenbeitrag von 300 Euro nutzen.
Die Kursangebote werden von der Akademie Dillingen in Zusammenarbeit mit den regionalen Fortbildungsträgern
(Regierungen, Schulämtern und Ministerialbeauftragte) organisiert.
Ansprechpartner an der Akademie:
Georg Schlagbauer,
Manfred Wolf
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