Geschichte, Sozialkunde, Politische Bildung, Staatsbürgerliche Bildung, Koordination Fachlichkeit und Führung


Gisela Becker
Gisela Becker
Telefon: (0 90 71) 53-1 33
Fax: (0 90 71) 53-51 33
Sekretariat: Ute Beissbarth
Telefon: (0 90 71) 53-1 74
Fax: (0 90 71) 53-51 74
E-Mail: u.beissbarth@alp.dillingen.de

Schwerpunkte der Organisationseinheit

Der Schwerpunkt der Organisationseinheit liegt auf der historischen, politischen und staatsbürgerlichen Bildung. Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Lehrkräfte aus weiterführenden Schularten, insbesondere an die fachlichen Führungskräfte.

In Kooperation mit dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) sowie dem Institut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) wird die Implementierung des LehrplanPLUS in den Unterrichtsfächern Geschichte und Sozialkunde sowie des Prinzips „Fachlichkeit und Führung“ vorangetrieben. Fachliche Führungskräfte wie Seminarlehrkräfte für Geschichte, Sozialkunde sowie Grundfragen der Staatsbürgerlichen Bildung an Gymnasien und Realschulen, Fachmitarbeiter, Fachberater und Fachreferenten sind regelmäßige Teilnehmer unserer Fortbildungstagungen, welche auch zum Ziel haben, neuere Forschungsergebnisse zu vermitteln, um die Unterrichtsqualität zu steigern. Eine flankierende Lehrgangssequenz ermöglicht die Weiterqualifizierung von Lehrkräften, indem sie auf die Erste Lehramtsprüfung im Fach Sozialkunde (vertieft) vorbereitet.

Besonders im Fokus stehen der Bereich der Digitalisierung sowie die thematische Begleitung der Implementierung des LehrplanPLUS in den aufsteigenden Jahrgangsstufen. Neben hauseigenen Lehrgängen werden regelmäßig Fortbildungen in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung in Tutzing angeboten. Exkursionsangebote in Zusammenarbeit mit dem Haus des Deutschen Ostens runden das Lehrgangsportfolio ab.

LG 97/544 Staat und Gesellschaft im Nationalsozialismus

13.-15. Januar 2020, Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing.

Welche Alltäglichkeiten machten den Nationalsozialismus aus? Wie gestaltete sich das Leben in der NS-Diktatur? Welche Realitäten schuf die Volksgemeinschaftsideologie, der es keinesfalls darum ging, soziale Ungleichheiten zu beseitigen, sondern vielmehr das Verhältnis von Staat und Bürger neu zu gestalten?

Die Tagung versuchte, das kontradiktorische Spannungsfeld zwischen dem auch nach 1933 nicht immer völlig veränderten Alltagsleben der Menschen und den neuen Möglichkeiten der aktiven Mitarbeit am Regime und den Profitierungsoptionen von staatlicher Gewalt auszuloten.

Im Video erhalten Sie einen Einblick in die Fachvorträge des Lehrgangs.

Schularten:
Keywords:
Zeitrahmen: