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  • Inklusionstagung der Stabsstelle Medien.Pädagogik.Didaktik

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Keynote: Diklusion - eine digital-inklusive Lernumgebung in Schule

(Lea Schulz)

Digitale Medien und Inklusion (#Diklusion) ergeben gemeinsam gedacht einen zeitgemäßen Unterricht in heterogenen Lerngruppen, der von passgenauem Unterricht durch Individualisierung und Kooperation der Lernenden geprägt ist. Sie beschreiben zwei sich gegenseitig stützende Komponenten für eine neue Schulkultur, die vielfältige Chancen und Möglichkeiten für den Unterricht mit einer heterogenen Schülerschaft bietet. Der Vortrag zeigt die Ebenen einer digital-inklusiven Schule anhand vieler Praxisbeispiele auf und klärt auf, warum Diklusion uns auf dem Weg zu dem höheren Ziel von Bildungsgerechtigkeit für alle Schüler:innen ein guter Begleiter ist.

31.03.2021 9:30 – 11:00 Uhr

100/S0317


Visualisierung mit Sketchnotes

Tatjana Straßer-Busch, StRin FöS

Sketchnotes sind visuelle Notizen, die es einem ermöglichen, Gedanken und Informationen schnell und effizient zu notieren und Zusammenhänge aufzuzeigen. Mit Visualisierungen können Inhalte leichter verstanden werden. Sie helfen dabei, dass sich Schüler*innen Sachverhalte besser vorstellen können und sich somit den Unterrichtsstoff besser merken.
Zum Üben der kreativen Methoden und Techniken benötigen Sie einen Fineliner und einen grauen Textmarker oder Filzsift, wenn sie auf Papier arbeiten möchten. Gleichzeitig ist es möglich, auf dem Tablet mit dem Pen zu arbeiten. Hierfür eignen sich die Apps „Notizen“, „One Note“ oder der „BookCreator“.  Ebenso können natürlich Zeichenapps wie „SketchBook“ oder „Procreate“ benutzt werden. Eine Einführung in die Arbeit mit den unterschiedlichen Apps ist nicht Inhalt des Kurses. Die Kursleiterin wird die App „BookCreator“ benutzen. 

31.03.2021

11:00 – 12:30 Uhr, 100/S0347

15:45 – 17:15 Uhr, 100/S0343


Präsenz im digitalen Klassenraum

Theodora Koleva-Herrmann, M.A.

Das Konzept der Neuen Autorität von Prof. Haim Omer, welches im Wesentlichen auf der sozialpolitischen Idee des Gewaltlosen Widerstandes von Mahatma Gandhi aufbaut, stärkt Eltern, Lehrkräfte, Sozialpädagogen und Personen mit Führungsverantwortung. Das Modell basiert auf dem Begriff der Präsenz und Beziehung, der von Stärke und Gewaltlosigkeit ausgeht und nicht von Macht und Unterdrückung. Inzwischen werden die Ideen der Neuen Autorität auch in Schulen und Bildungseinrichtungen erfolgreich umgesetzt. Durch die Pandemie hat sich Schule und Unterricht zum Teil in den digitalen Raum verlagert. In diesem Workshop beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit Aspekten der Präsenz im digitalen Klassenraum. Zentrale Fragen für unseren Workshop sind:

• Welche Faktoren beeinflussen meine Präsenz im Klassenraum?

• Wie kann ich durch Selbstreflexion meine Präsenz stärken?

• Welche Übertragung bzw. Übersetzung braucht es für den digitalen Klassenraum?

Der Workshop ist praxisorientiert und besteht aus theoretischen Impulsen, Selbstreflexion und Austausch in Gruppen. Deshalb ist das Mitbringen von eigenen Fragen und Anliegen herzlich willkommen.

31.03.2021

11:00 – 12:30 Uhr, 100/S0326


Methodenvielfalt im Distanzunterricht und darüber hinaus

Christine Voglgsang/Andreas Müller, FöBS Schrobenhausen

Lernende in der Berufsschule mit besonderem Förderbedarf profitieren besonders von angemessener Rhythmisierung, Ständiger Präsenz für Rückfragen, Struktur und Transparenz für ihre eigene Lernorganisation. Wie ist dies im Distanzunterricht zu leisten? Wie gelingen Lernfortschritte im virtuellen Format? Das Team wird berichten, welche Vorteile und Möglichkeiten Videokonferenzen mit sich bringen, was davon vielleicht erhaltenswert wäre und welche Tools sich bewährt haben.

31.03.2021

15:45 – 17:15 Uhr, 100/S0341


Feedback – ein wichtiges Element eines strukturierten digitalen Unterrichts

Thomas Bordfeldt, StR FöS

Als Sonderpädagoge und digitaler Berater am Förderzentrum emotional-soziale Entwicklung stellt der Referent verschiedene Feedback-Tools und ihre technischen und didaktischen Einsatzmöglichkeiten sowie Unterrichtsbeispiele vor. Feedbackphasen als strukturierende und motivierende Unterrichtselemente sind vor allem für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung sehr wichtig.

31.03.2021

14:00 – 15:30 Uhr, 100/S0331


Lernfreizeiten als Beitrag zur Chancengleichheit

Kristina Beckermann & Team

Einige Landkreise haben sich bereits 2020 zum Ziel gesetzt, Schülerinnen und Schüler aus soziokulturell benachteiligten Familien beim Lernen zu unterstützen, nachdem die Schulschließungen die Lücken im schulischen Lernen vergrößert hatten. Das Team aus Niederbayern stellt beispielhaft vor, wie Ressourcen aus dem Bildungspaket sinnvoll und konkret unterstützend eingesetzt werden, wenn verschiedene Kooperationspartner nach kreativen Lösungen suchen.

31.03.2021

11:00 – 12:30 Uhr, 100/S0325


Digitalisierung als epochaltypisches Schlüsselproblem: Unterricht über und an digitalen Medien

Manuel Ullrich, StR FöS, Uni Würzburg

Der Bildungswissenschaftler W. Klafki versteht unter epochaltypischen Schlüsselproblemen grundlegende Themenfelder (Diskurslinien), welche Gesellschaften bestimmter Epochen prägen und als oberste Zieldimensionen von Unterricht und Bildung stehen. Durch die Auseinandersetzung mit sachlichen, gesellschaftlichen wie kulturellen Inhalten/Gütern sollen Lernende zu reflexiver Eigentätigkeit angeregt werden (formale Bildung). In letzter Konsequenz sollen sich bildende Subjekte somit befähigt werden, sich mit einer eigenen, begründeten Haltung und Sachverstand in gesellschaftliche Weiterentwicklungsprozesse einbringen zu können. Demnach wäre "Digitalisierung" ein absolut geeignetes Thema für den Unterricht, welches es auf unterschiedlichste Arten und Weisen anzubieten gilt: technischer Aspekt, User-Aspekt, gesellschaftliche Auswirkungen, Medien selbst gestalten etc. Der Referent möchte dafür sensibilisieren, dass "Digitalisierung" ein sehr vielschichtiges Phänomen ist, dass sich nicht nur darin erschöpfen kann, mit einer digitalen Tafel oder einer App zu arbeiten, sondern auch Unterrichtsinhalt selbst werden muss. Er berichtet aus seiner Praxis von niederschwelligen Möglichkeiten mit Schülerinnen und Schülern mit einer geistigen Behinderung an und mit Computern zu lernen (AG-Homepage; Praxistag: Computer-Club; PC-Wartungsservice; Schulradio-AG

31.03.2021

15:45 – 17:15 Uhr, 100/S0336


IDL – Inklusionsdidaktische Lehrbausteine (Vortrag)

Susanne Bjarsch, StRin FöS, LMU München

Die an der LMU entwickelten Inklusionsdidaktischen Lehrbausteine (!DL) sind eine „selbstständig nutzbare Online-Plattform zur Unterstützung unterschiedlicher Lehrveranstaltungsformate in der inklusiven Lehrerbildung ohne tutorielle Begleitung“ (so lautete das Projektziel). Nach einer mehrjährigen Entwicklung, Evaluation und Implementation im Rahmen der Hochschullehre stehen sie seit Oktober 2020 allen Lehrkräften und Interessierten zur Verfügung. Die !DL beinhalten eine Vielzahl inklusiver Materialien in Form von 40 kurzen Filmen zu Förderschwerpunkten, Fachdidaktiken und Schulstufen sowie zu jedem Film unterstützende Download-Materialien (58 Audiodateien und über 1.000 Seiten PDF-Dateien mit Informationstexten, Fallbeispielen, Übungen, Lösungen Digitaletc.). Der Workshop bietet die Gelegenheit, den Aufbau und die Nutzung der Plattform kennenzulernen und auszuprobieren.

31.03.2021

14:00 – 15:30 Uhr, 100/S0335
15:45 – 17:15 Uhr, 100/S0324


„Digitale“ Inklusion an der Schnittstelle zwischen Schule und Arbeit 4.0

Caroline Feil, Lin, FöBS Ursberg)

Die Referentin stellt die Förderberufsschule als „besondere“ Schulart vor und greift zwei Aspekte digitaler Inklusion in dieser Schulart heraus: Die Unterstützung sonderpädagogischer Prinzipien (auf dem Weg zur Lernfeldprüfung) durch den Einsatz digitaler Lehr- und Lernmethoden sowie: Fit machen für eine digitalisierte Gesellschaft und lebenslanges Lernen (Arbeit 4.0). Sie veranschaulicht Ihre Ausführungen durch praktische Beispiele aus dem Unterricht.

31.03.2021

14:00 – 15:30 Uhr, 100/S0329
15:45 – 17:15 Uhr, 100/S0337


Positive Auswirkungen der Digitalisierung auf die (gesellschaftliche) Inklusion

Prof. Dr. Bernd Lachmann, Uni Ulm

Die Digitalisierung hat unsere Gesellschaft stark verändert und wenn auch nicht alle Entwicklungen zielführend sind oder waren, gibt es viele positive Entwicklungen in diesem Bereich. So ermöglicht die Digitalisierung Inklusion in vielen Bereichen, wobei unterschieden werden kann, ob die Inklusion mit Hilfe (der digitalen Welt) oder in die digitale Welt geschieht. Mit Hilfe der digitalen Welt kann beispielsweise eine bessere Integration ins Arbeitsleben durchgeführt werden. Auch die Nutzung von Assistenzsystemen (u.a. Spracherkennung, Gestensteuerung etc.) und „Ambient Assisted Living“ (AAL) sowie der Komplex „Smart Homes“ können für eine Inklusion mit Hilfe der Digitalisierung als Beispiel dienen.

Eine Inklusion in die digitale Welt kann zum Beispiel dann stattfinden, wenn man in die „virtuelle Realität“ (VR) eintaucht. In diesem Vortrag sollen beide genannten Bereiche vorgestellt werden und anhand von Beispielen verdeutlicht werden, welchen positiven Nutzen die Digitalisierung für die gesellschaftliche Inklusion haben kann.

31.03.2021

11:00 – 12:30 Uhr, 100/S0322


Schüler bedürfnisorientiert unterstützen im Distanzunterricht

Manuel Stoiber, Schulpsychologe, Kinder- und Jugendpsychotherapeut, LMU München

Die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern in Krisensituationen macht es notwendig, sie an ihre bereits vorhandenen Ressourcen zu erinnern und diese wieder zu aktivieren. Die aktuelle Situation der Schulschließungen, die wechselnden Formen des Distanz- und Wechselunterrichts, stellen für viele Kinder und Jugendliche außerordentliche Krisen dar und erfordern eine bedürfnisorientierte Herangehensweise. Der praxiserfahrene Referent stellt Hintergründe der Entstehung von Krisen vor und entwickelt mit den Teilnehmenden in der Diskussion die Erfordernisse der spezifischen Unterstützungssituation.
 

31.03.2021

15:45 – 17:15 Uhr, 100/S0342


Adaptable Books – Didaktisch methodische Ideen zur Individualisierung

Dr. Karin Reber

Die Referentin stellt eine Möglichkeit vor, Bücher an die Lese- und Sprachfertigkeiten der Leser anzupassen. Auf diesem Weg können Maßnahmen zur Sprachförderung unterstützt werden und die Schüler können einen individuellen Zugang zu den jeweiligen Büchern erhalten. Auch für den Bereich Deutsch als Zweitsprache ergeben sich hier viele Möglichkeiten der Förderung.

31.03.2021

11:00 – 12:30 Uhr, 100/S0318
14:00 – 15:30 Uhr, 100/S0327


Diklusion - Lernen und Lehren mit digitalen Medien in der Grundschule: Deutsch als Zweitsprache

Lea Schulz

Digitale Medien bieten eine Chance der Förderung des Zweitspracherwerbs sowie eine Kompensation, um den inhaltlichen Themen im Fachunterricht folgen zu können. Diklusion (digitale Medien und Inklusion) wird dabei als Hilfestelllung betrachtet, um die Schüler*innen im Zweitspracherwerb und beim Einfinden in die Klasse bestmöglich zu unterstützen. Verschiedene Tools, Tipps und Tricks werden erläutert, wie Schüler*innen mit Deutsch als Zweitsprache in einem inklusiven Unterricht digitale Hilfe erhalten können. Elemente der durchgängigen Sprachbildung werden ebenfalls digital umgesetzt und berücksichtigt, sodass präventive Sprachförderung stattfinden kann.

31.03.2021

11:00 – 12:30 Uhr, 100/S0320


Digitalisierung und Inklusion – Hören/Verstehen/Aufmerksamkeit

Thomas Jaggo

Welche Herausforderungen und Möglichkeiten zeigen sich bei der Online-Kommunikation für Menschen mit Hör- und Aufmerksamkeitsdefiziten.

Thomas Jaggo stellt technische Lösungsansätze vor zur Überbrückung von Kommunikationsbarrieren im Distanzunterricht und bei Videokonferenzen.

Außerdem klärt er auf über Technik und Akustik im Klassenzimmer – wie gelingt gesundes Lernen und Kommunizieren für alle?

31.03.2021

14:00 – 15:30 Uhr, 100/S0333


Didaktik und Methodik bei Erklärfilmen

Uli Hierdeis, ALP Dillingen

Der kompetenzorientierte Einsatz von digitalen Endgeräten ermöglicht Lehrkräften wie Schülerinnen und Schülern das einfache Erstellen von Filmen im oder für den Unterricht.

Im Workshop stellen wir verschiedene Techniken und Apps vor und fertigen erste individuelle Beiträge an. Anschließend reflektieren wir gemeinsam den didaktischen Ort und entwickeln unterrichtspraktische Aufgaben, die die Lernenden in den Blick nehmen.

Die aktive Teilnahme am Workshop setzt die Verwendung eines Tablets voraus.

 

Für die Verwendung der folgenden App ist ein iPads hilfreich:

https://apps.apple.com/de/app/puppet-pals-hd-directors-pass/id462134755

Leider gibt es für diese App keine Entsprechung für das Android-Betriebssystem.

 

Weitere Apps (alle Plattformen):

Um das Whiteboard Explain Everything zu nutzen gibt es die Möglichkeit, sich hier https://explaineverything.com/pricing/#education für die kostenfreie Variante registrieren zu lassen. Alternativ kann die App im Store auch ohne Abo-Modell zu einem einmaligen Preis erworben werden https://apps.apple.com/de/app/explain-edu/id431493086 .

 

Um StopMotion-Filme erstellen zu können ist diese App hilfreich:

Apple: https://apps.apple.com/de/app/stop-motion-studio/id441651297

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.cateater.stopmotionstudio&hl=de&gl=US

 

Weitere Anwendungen sind entweder im iOS Betriebssystem enthalten oder als Webanwendung verfügbar.

31.03.2021

11:00 – 12:30 Uhr, 100/S0319
14:00 – 15:30 Uhr, 100/S0328


DiBis – Inklusion in der Seminarausbildung Realschule

Monika Hochleitner-Prell, Seminarrektorin Realschule Amberg

DiBiS (Digitale Bildung im Seminar) ist ein Modellprojekt der Seminarausbildung zur Stärkung der digitalen Bildung. Dabei ist auch Inklusion ein wichtiger Bestandteil dieses Modells.

31.03.2021

11:00 – 12:30 Uhr, 100/S0321


Digiloges Lernen

Claudia Reisinger

Durch die Verknüpfung mit digitalen Formaten lassen sich analoge Lehr- und Lernmethoden anreichern. Die Referentin zeigt auf, wie sich durch interaktive Übungen in PowerPoint Kompetenzen im schriftsprachlichen Bereich fördern lassen. Auch die Motivation der Schüler steigt, wenn andere Medien mit eingebunden werden. Die gezeigten Beispiele lassen sich leicht auf die Inhalte anderer Fächer und Jahrgangsstufen übertragen. In einfacher Weise wird beschrieben, wie man selbst leicht interaktive Übungen mit PowerPoint programmieren kann.

31.03.2021

14:00 – 15:30 Uhr, 100/S0330
15:45 – 17:15 Uhr, 100/S0338


Inklusion und Digitalisierung – ein gutes Team?

Beatrice Hamdouch

Zunächst werden die Herausforderungen und Chancen der Inklusion in Bayern näher beleuchtet. Dabei werden auch Ihre eigenen Erfahrungen einbezogen. Im Anschluss wird Digitalisierung und Schule näher betrachtet. Auch hier werden Herausforderungen aber auch die Chancen, gerade auch im Hinblick auf Differenzierung gelegt. Einige praktische Beispiele aus dem Unterricht sollen zeigen, wie digitale Tools den Unterricht bereichern können und gerade auch schwächeren Schülern eine gute Unterstützung bieten können. Nicht zuletzt erleichtern viele digitale Tools natürlich auch den Aufwand zur Erstellung von Differenzierungsmaterial für die Lehrkraft. Nach einer kurzen Pause besteht die Möglichkeit, eines der vorgestellten Tools etwas näher anzuschauen. Dazu wird zu Beginn der Veranstaltung eine kleine Umfrage stattfinden, welches Tool die meisten von Ihnen interessiert. Angebote:

• Lumi (h5p-Übungen erstellen, die auch offline genutzt werden können)

• Tutory (Arbeitsblattgenerator mit vielen Möglichkeiten)

• Book Creator (eBook erstellen mit interaktiven Elementen)

• Adobe Spark Video (sehr einfache kurze Erklärvideos erstellen)

31.03.2021

14:00 – 15:30 Uhr, 100/S0332
15:45 – 17:15 Uhr, 100/S0339


Vernetzung und Unterstützung durch Padlet & Co

Dr. Stephanie Staudner, Grundschullehrerin, Ingolstadt

Die Anforderungen an inklusiven Unterricht sind umfangreich und vielschichtig. Digitale Tools wie Padlet können dabei helfen, sich kollegial zu unterstützen und Informationen auszutauschen. 

Dr. Stephanie Staudner, Grundschullehrerin an einer gebundenen Ganztagsschule in Ingolstadt und Beauftragte für inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung für die Schulamtsbezirke Eichstätt und Ingolstadt

31.03.2021

11:00 – 12:30 Uhr, 100/S0323
14:00 – 15:30 Uhr, 100/S0334


Matheförderung mit LearningApps & Co

Tobias Krempl

Der Workshop umfasst die Bereitstellung von individuellen Übungen mit LearningApps, h5p und abgestuften Lernhilfen sowie deren Einbindung in die Lernplattform mebis. Außerdem wird die „Anton“-App vorgestellt und ihre Einstellungsmöglichkeiten zur differenzierenden Übung. Der Referent legt hier den Schwerpunkt auf die technische Umsetzung. Er teilt seine Erfahrungen im Unterricht, der durch die breiten Differenzierungsmöglichkeiten inklusiv im Rahmen der Sekundarstufe gestaltet werden kann. 

31.03.2021

15:45 - 17:15 Uhr, 100/S0340


Das Barcamp

Herzlich Willkommen beim Barcamp „Digitale Inklusion“

Hier erfahren Sie, was ein Barcamp ist und wie Sie daran teilnehmen können und welchen Nutzen Sie davon haben.

Die Idee des Barcamps:

Das Barcamp ist eine offene Veranstaltung bei der es kein vorgeplantes Programm gibt, sondern die Inhalte durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestimmt wird. Dazu schlagen die Teilnehmenden Themen vor, für die sie dann die Moderationsverantwortung übernehmen. Dies können eigene Erfahrungen, eigene Unterrichtsbeispiele, interessante Themenbereiche, aber auch einfach Fragen, die sie wichtig finden. Sobald sich eine zweite Person findet, die an dem Thema Interesse hat, kann die Session stattfinden.

Die Teilnahme am Barcamp:

Sie melden sich einfach bei FIBS unter diesem Link [………] an.

Auf dem Barcamp-Board Barcamp Digitalisierung und Inklusion (padlet.com) können Sie ihre Themenangebote posten oder Angebote liken.

Angebot erstellen: Doppelklick auf das Plus-Zeichen (rechts unten) – Thema nennen und kurz erklären. Bitte geben Sie dabei auch Ihren Namen (als Teilgeber/Themengeber) an. Wenn Sie auf das Board klicken ist Ihr Post fertig.

Angebot liken: Auf jedem Post ist ein kleines Herz, wenn Sie dieses Herz anklicken bekunden Sie Ihr Interesse, an dem Angebot teilzunehmen. Jedes Angebot mit einem Like wird angeboten.

An einem Angebot teilnehmen:  Vor dem Barcamp werden auf dem Board Barcamp Digitalisierung und Inklusion (padlet.com) dann auch die Zugänge zu den einzelnen Räumen veröffentlicht. Sie klicken dann einfach auf den jeweiligen Link und melden sich in dem Raum an und schon kann es losgehen.

Der Themengeber präsentiert oder moderiert dann den Ablauf der etwa 30-minütigen Session.