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Seminar Bayern
für Verkehrs- und
SicherheitsErziehung

Seminar Bayern

Gesundheitserziehung und Gesundheitsvorsorge

Schulgesundheitspflege GemBek vom 12. November 2010

Jugendzahnpflege in Schulen GemBek vom 23. Januar 1997

Lernen und Gesundheit
das Schulportal der DGUV

Dossier Gesundheit auf lehrer-online
Links zu Materialien und Portalen zu den Themen Ernährung, Bewegung, Arbeitsorganisation und Sucht (Angebot der Eduversum GmbH)

Kindersicherheit
das Portal der BAG zu Risiken und Gefahrenquellen für Kinder

what3words
Dreiwortadressen zur Bestimmung konkreter Positionen. Hilfreich an Orten, an denen es keine Adresse gibt. Diese App wird auch von Rettungsdiensten und Leitstellen verwendet.

INTEND Geoinformatik - Hilfe im Wald
Im Unglücksfall wird über diese App der nächstgelegene Rettungstreffpunkt identifiziert und Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst an die entsprechende Stelle angefordert.

Bundesamt für Risikobewertung (BfR) - Vergiftungsunfälle bei Kindern
App mit Informationen zu chemischen Produkten, Spielzeuge, Medikamente und Pflanzen, inkl. Giftnotruf

Institut für Arbeitsschutz (IfA) der DGUV - CO2-Timer
App zur Berechnung der CO2-Konzentration in Räumen

Deutscher Wetterdienst (DWD) - WarnWetter
Warnhinweise zur aktuellen Warn- und Wettersituation

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) - Warn-App NINA
Warnmeldungen des Bevölkerungsschutz, der Polizei sowie Wetterwarnungen und Hochwasserinformation

Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) - KATWARN
Vielseitiges Warnsystem

Leitstelle Tirol - SOS-EU-ALP App
Standortdaten können im Notfall direkt an die zuständigen Leitstellen (Tirol, Südtirol und Bayern) übermittel werden.

Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) - Meine Pegel
Amtliche Wasserstands- und Hochwasser-Informations-App mit rund 3000 Pegeln in Deutschland

Auswärtiges Amt - Sicher Reisen
Nötigen Informationen für eine sichere und möglichst reibungslose Auslandsreise

Offizielle Notrufapp der Länder - nora
Notruf für Menschen mit Sprach- oder Hörbehinderungen

GemBek Vollzug der §§ 33 bis 36 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl I S. 1045) in Schulen vom 16. Juli 2002
Muster eines Hygieneplans für Schulen im Anhang

 

Denk an mich, Dein Rücken - YouTube
Seminarfilm der DGUV zur Kampagne

Präventionskampagne: "Denk an mich. Dein Rücken"
DeinRücken – download – Broschüre

Aktion Rückenwirbel e.V.
Gemeinnützuger Verein zur Förderung der körperlichen Beweglichkeit

Aktion OrthofitHaltung zeigen“ und "Zeigt her eure Füße"
Fachärzte des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU)

Hinweise zu Gas

CO macht KO
Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) - Zentrales Hitzemanagement in Bayern
Hitzereaktionspläne, Download-Angebote, Handlungsleitfaden (Stichworte: Extremwetter und sichere schulische Veranstaltungen)

Freizeitlärminduzierte Hörschäden bei Kindern und Jugendlichen - Ein Handlungsleitfaden zur Konzeption einer Präventionsmaßnahme in der Schule
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Elektrischer Strom
BGN Branchenwissen

Gefahren durch Bahnstrom 
Bundespolizei

Sicher auf Bahnanlagen: Bahnstrom
Bundespolizei - Medienpaket "Achtung Bahnstrom! 15 000 Volt sind tödlich. Sucht Euch was anderes!"

Schulhund (Teil II - 3.1 Umgang mit Tieren)
Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht

Pädagogikbegleithunde - Leitfaden zur Hundegestützten Pädagogik
Welpen und Junghunde in der Schule
Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde e. V.

Schulungen für sicheres Verhalten bei der Begegnung mit Hunden
WUFF-Projekt

Keine Angst vorm großen Hund
Hunde helfen Menschen e.V.

Beißt der?
Förderverein “Beißt der?” Sicherheitstraining Kind & Hund e.V.

Wie schütze ich mich vor Infektionskrankheiten in freier Natur?
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz

Hund, Katze, Ziege und Co.
KUVB Interview zu Rechtsfragen

DGUV sichere-schule.de
Insekten im Schulgarten
Tierhaltung

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) - Clever in Sonne und Schatten
Ideenkisten, Erklärmaterial, Videos

BG Bau - Hitzereaktionsplan: Outdoor-Baustellen
Handlungsempfehlungen zu Aktivitäten und Veranstaltungen, die draußen stattfinden.

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) - Lehrmaterial für Kindergärten und Schulen
Broschüren und Videos

Informationsplattform zur Bildung für nachhaltige Entwicklung
Bundesministerium für Bildung, Familien, Senioren, Frauen und Jugend

Gesundheit - Schule - Info
Landesprogramm für die gute gesunde Schule von Bayer. Ministerium für Unterricht und Kultus + Gesundheit, Pflege und Prävention

Mobilität und Verkehr
Tilman Langner

KUVB
Gesunder Schlaf - Infos (167. Ausgabe 1/2025)

Schlafmangel macht krank, dumm und dick
(Prof. em. Jürgen Zulley, Biol. Psychologie, Universität Regensburg, Schlafforscher)

Sein Kollege Prof. Christoph Nissen (Universitätsklinikum Genf) plädiert für ein Grundwissen über gesundes Schlafverhalten, um geeignete Verhaltensweisen und letztlich Routinen zu etablieren, die dann zu einem besseren Schlaf führen.

Aber wie kann man Kinder und Jugendliche dafür begeistern, wirklich ausreichend zu schlafen? Vor allem: Wie viel Schlaf muss es sein, trotz aller Individualität? 

Das Thema „Schlaf“ ist so wichtig, dass es viel Stoff für den Unterricht bietet.

Medien

Thema Schlaf als Unterrichtsprojekt

Einstieg/Erhebung über mehrere Tage: Wie wach sind wir heute?

Tafelanschrieb:

schwarz: unausgeschlafen, grau= mittelmäßig wach, weiß = wach

Für jede Person wird je ein Kärtchen in schwarz, grau und weiß vorbereitet und ausgeteilt.

In eine Schachtel hinten im Klassenzimmer werfen die Schüler/innen anonym ihr entsprechendes Kärtchen ein. Auszählung, Auswertung, zehn Wochentage lang, Aushang an der Wandtafel im Klassenzimmer. (Der Grad des Wachzustands der Gruppe ist übrigens sehr interessant für andere Fachlehrkräfte im Hinblick auf ihren Unterrichtserfolg!) Die Abfrage funktioniert auch als anonymes Online-Voting.

Diskussion: Würde ich zu jemandem aus der schwarzen Gruppe ins Auto steigen? Mir einen Zahn behandeln lassen? Im Supermarkt an der Kasse bedient werden wollen? Mein Bankkonto verwalten lassen? Warum nicht? Schade ich als Schüler/in in übermüdetem Zustand anderen?

Nach einer Woche:

  • Freiwillige Vertreter der "weißen Gruppe" im Interview
  • Wie hast du es geschafft, heute ausgeschlafen zu sein?
  • Tipps und Tricks für andere? Hausmittel? (ohne Medikamente, Alkohol und Cannabis!)
  • Was ist wichtig für guten Schlaf? (Faltblatt BzgA einsetzen)

 

Hausaufgabe in dieser Phase: 

  • Diagramm anlegen im Gespräch mit den eigenen Eltern (rechts: Lebensalter, senkrecht: Stundenzahl) 
  • Wie viel Schlaf habe ich früher gebraucht, wie viel jetzt? 
  • Wie wird die Entwicklung weitergehen (gestrichelte Bleistiftkurve)?

Biologie/Sachkunde

  • Input/Referat/BzgA-Arbeitsblätter:
  • Was passiert eigentlich im Gehirn während der einzelnen Schlafphasen?
  • Welche Krankheiten können langfristig entstehen, wenn man nicht ausreichend schläft? (Recherche auf den Seiten der Krankenkassen), Wandzeitung produzieren

Kunsterziehung:

  • Bild malen oder Collage aus Möbelhaus-Katalogen gestalten: 
  • Wie sähe mein Traumschlafzimmer aus? (Ausstattung, Möblierung, Farben etc.)
  • Für ältere Schüler/innen: am PC ein Traum-Schlafzimmer mit Software eines Möbelhauses planen
  • Auswertung/Gruppenarbeit:
    Was war bei der Planung wichtig? 
    Worauf lege ich für meinen persönlichen Schlafkomfort Wert?
    Was könnte ich von den aufwändigen Ideen auch mit einfachen Mitteln verwirklichen?

Deutsch:

  • Herkunft des Wortes Schlaf nachschlagen 
  • Wortfelder/Redewendungen in Verbindung mit dem Wort Schlaf finden (2 Mannschaften, notieren um die Wette)
  • Zitate im Internet dazu suchen: Sinn in eigenen Worten wiedergeben

Geografie:

  • Schlafstätten aus aller Welt
  • Google-Bildersuche (Stichwörter vorgeben, zum Beispiel „Schlafgemach“)

Musik:

  • schlaffördernde Musik
  • Vorschläge der Schüler/innen (fertige Hörbeispiele, ohne die üblichen Schlaflieder)
  • Welche Geräusche fördern das Einschlafen? (Meeresrauschen, Wind, Walgesänge, ruhige Querflötentöne)
  • mit Synthesizer oder anderen Instrumenten eine "Kleine Schlafmusik" produzieren und aufnehmen.

Katja Seßlen, Kommunale Unfallversicherung Bayern