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Stand: 20. Januar 2020

Zuhörkompetenzen fördern

Ganz Ohr sein – das fällt Kindern nicht immer leicht. Das konzentrierte Hören und Zuhören bildet jedoch eine wichtige Grundlage für Lernen und Verstehen, für Sprechen und Lesen und für den Umgang miteinander.

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Zuhörkompetenzen fördern

Ganz Ohr sein – das fällt Kindern nicht immer leicht. Das konzentrierte Hören und Zuhören bildet jedoch eine wichtige Grundlage für Lernen und Verstehen, für Sprechen und Lesen und für den Umgang miteinander.

Die beiden Referentinnen Sonja Kunze und Constanze Alvarez von der Stiftung Zuhören begeisterten durch eine ausgewogene Mischung von theoretischen und praktischen Elementen die Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer für dieses komplexe Thema.

Nach einem theoretischen Input zur Zuhörbildung probierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele praktische Zuhörspiele und -übungen aus. Welche Rituale eignen sich für das Ohrenöffnen? Wie kann das Richtungshören geschult werden? Durch welche Übungen wecke ich die Aufmerksamkeit der Kinder?

Dank der Zuhörspiele erfuhren die Lehrkräfte, dass Zuhören eine Kompetenz ist, die Übung erfordert. Um das “verstehende Zuhören“ zu fördern, sind zudem Anschlusshandlungen nötig, die den Kindern erlauben, über das Gehörte zu sprechen, es bildnerisch darzustellen, eigene Fortsetzungen zu spinnen. Denn Zuhören ist nicht nur ein physiologischer oder kognitiver Prozess, sondern auch ein kreativer. Und Zuhören kann und darf man auch genießen! Von besonderer Bedeutung für die Zuhörbildung hat sich der Einsatz von Hörspielen erwiesen: Literarisch hochwertige Erzählungen, die durch Geräusche, verschiedene Stimmen und Musik die Phantasie der Hörerinnen und Hörer anregen, bereiten Freude und ermöglichen es, sich ganz und gar auf das Zuhören einzulassen. 

Ein weiteres wichtiges Element der Zuhörbildung - und zugleich der Medienkompetenz - ist das Produzieren von eigenen Audios. Wer sich mit dem Herstellen von Medien beschäftigt, wird dadurch auch kompetenter im Verwenden, Einordnen und Beurteilen von Medien.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten den Umgang mit Aufnahmegeräten und erstellten eigene Hörstücke: Dabei entstanden Geräuschrätsel, klingende Postkarten und akustische Tierportraits. Eine Einführung in den Audioschnitt rundete diese Phase des eigenständigen Produzierens ab. 

Wie können die Elemente der Zuhörbildung in den Unterricht integriert werden? Passt das überhaupt zum Lehrplan? Wie gelingt Zuhören in der Schule? Mit diesen Fragen setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Abschluss des dritten Tages auseinander und entwickelten Ideen für ihren Unterricht.


Stand: 15. Januar 2020

Fit in das neue Jahr – Eröffnung des neuen ALP-Fitnessraumes

Ganz im Sinne der Redewendung „Mens sana in corpore sano“ verfügt die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen nun über einen Fitnessraum, der allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur sportlichen Ertüchtigung bereitsteht.

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Fit in das neue Jahr – Eröffnung des neuen ALP-Fitnessraumes

Ganz im Sinne der Redewendung „Mens sana in corpore sano“ verfügt die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen nun über einen Fitnessraum, der allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur sportlichen Ertüchtigung bereitsteht.

Der im Untergeschoss von Haus B befindliche Raum verfügt über Cardio- sowie Krafttrainingsgeräte. Das Konzept sieht vor, dass die Aufteilung in Cardio- und Kraftzone für eine klare Orientierung im Raum sorgt. Im Cardiobereich finden sich neben einem Sitzergometer ein Rudergerät sowie ein Laufband und ein Crosstrainer. Der Kraftbereich ist u.a. ausgestattet mit einer Smith-Maschine, einem Rückenstrecker und einem Kabelzugsystem. Alle Geräte sind der Corporate Identity entsprechend in den Farben der ALP gestaltet.

Im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier wurden die Geräte am 14.01.2020 den interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Herrn Falkenberg vorgestellt, der den neuen Fitnessraum konzipiert hat.

Ab sofort kann der Fitnessraum von 6:00 – 22:00 Uhr genutzt werden.


Stand: 13. Januar 2020

Lehrkräfte entwickeln Selbstlernkurs zu AR und VR in Geschichte

Das Angebot an hochwertigen Augmented und Virtual Reality Inhalten im Internet wächst stetig: Neben privaten Anbietern veröffentlichen Museen und Kirchen auf ihren Websites virtuelle Rundgänge.

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Lehrkräfte entwickeln Selbstlernkurs zu AR und VR in Geschichte

Das Angebot an hochwertigen Augmented und Virtual Reality Inhalten im Internet wächst stetig: Neben privaten Anbietern veröffentlichen Museen und Kirchen auf ihren Websites virtuelle Rundgänge. Zudem stellen zahlreiche öffentlich-rechtliche Anbieter wie das ZDF oder der WDR Materialien in Form von Apps und 360-Grad-Dokumentationen bereit, die historische oder geographische Inhalte anschaulich und nachvollziehbar darstellen.

Ganz abgesehen vom “Hype”, den diese Technologien mit sich bringen können, haben AR- und VR-Elemente im Unterricht durchaus großes Potenzial - allein schon, da Primärerfahrungen in vielen Fächern entweder nicht möglich sind oder eine Exkursion dorthin zu kostspielig wäre.

Trotz des großen Angebots an Unterrichtsmaterial fehlt es derzeit noch an konkreten Konzepten und Ideen, wie dieses Material didaktisch sinnvoll und strukturiert in den Unterricht integriert werden kann. Deshalb trafen sich in der vergangenen Woche Lehrkräfte aus verschiedenen Schularten, um in einer Redaktion einen Selbstlernkurs zum Thema „AR und VR in Geschichte“ zu entwickeln. Das primäre Ziel dabei war, keine „App-Sammlung“ anzulegen, sondern konkret zu beschreiben, wie solche Inhalte methodisch-didaktisch in den Unterricht verankert werden können.

Anhand konkreter Unterrichtsbeispiele zum Leben in der Steinzeit, zu Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs oder etwa zur Stasi erfahren Lehrkräfte, wie Sie geeignete AR- und VR-Inhalte finden, auf schulische Nutzbarkeit prüfen und zielgerichtet in ihren Geschichtsunterricht integrieren können. Dabei werden für das Thema wichtige Fachbegriffe erläutert und anschaulich erklärt, sodass auch Lehrkräfte, die sich mit AR und VR bisher nur wenig beschäftigt haben, ihren Zugang zu diesen Technologien finden können.


Stand: 23. Dezember 2019

Demokratiekompetenz vermitteln in der digitalen Welt

Durch die Vermittlung von Demokratiekompetenz ermöglichen es Lehrkräfte Schülerinnen und Schülern, politische Urteilsfähigkeit zu erlangen und sich als aktive Gestalter in die demokratische Gesellschaft einzubringen.

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Demokratiekompetenz vermitteln in der digitalen Welt

Durch die Vermittlung von Demokratiekompetenz ermöglichen es Lehrkräfte Schülerinnen und Schülern, politische Urteilsfähigkeit zu erlangen und sich als aktive Gestalter in die demokratische Gesellschaft einzubringen.

Die digitale Welt bringt hier neue Herausforderungen und Gestaltungsräume mit sich, in welchen die Schülerinnen und Schüler sich als mündige Bürgerinnen und Bürger engagieren können - ihr Potential in diesem Bereich zu entfalten und gleichzeitig den Gefahren kompetent begegnen zu können, sind wesentliche Elemente politischer Bildung an Schulen.

Den Auftakt zum Lehrgangsprogramm machte Prof. Gloe (LMU), der die fachdidaktischen Grundlagen für das Lehrgangsthema darlegte und mit #netzrevolte exemplarisch Möglichkeiten des Einsatzes von Lernen durch Engagement im digitalen Raum aufzeigte. Angela Nienierza (BLZ) gab einen Überblick über die Dimensionen von Hass und demokratiegefährdenden Tendenzen, mit denen die Schülerinnen und Schüler in Social Media Kanälen konfrontiert werden; sie stellte das breite Portfolio der BLZ vor, mit welchem diesen Herausforderungen im schulischen Alltag begegnet werden kann.

Armin Olbrich und Roland Schenke (BR) führten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in das Angebot „RESPEKT – Demokratische Grundwerte für alle!“ ein und diskutierten mit ihnen über Einsatzmöglichkeiten im Unterricht sowie weitere Potentiale des Formats im schulischen Kontext. Zu RESPEKT hat ein Arbeitskreis am ISB unter Leitung von Corinna Storm Unterrichtsmaterialen entwickelt, die mit den Lehrkräften erprobt und besprochen wurden; diese sind auf dem Portal „Mitdenken! Mitreden! Mitgestalten!“ abrufbar.

Am Abschlusstag hieß es dann, selbst tätig zu werden: Angeleitet von Judith Schönicke (BR) erwarben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Grundlagen des Audioschnitts und erstellten Podcasts zu Aspekten von Demokratie an der Schule.


Stand: 16. Dezember 2019

Kompetenzorientiert unterrichten in Pflege- und Gesundheitsberufen

Einfach mal genügend Zeit und Raum für Unterrichtsentwicklung im Team und kollegialen Austausch unter fachdidaktischer Begleitung zu haben – was im Unterrichtsalltag gelegentlich zu kurz kommt, wurde im Lehrgang „Kompetenzorientiert unterrichten in Pflege- und Gesundheitsberufen - von der Lernsituation bis zum Handlungsprodukt“ ermöglicht.

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Kompetenzorientiert unterrichten in Pflege- und Gesundheitsberufen

Einfach mal genügend Zeit und Raum für Unterrichtsentwicklung im Team und kollegialen Austausch unter fachdidaktischer Begleitung zu haben – was im Unterrichtsalltag gelegentlich zu kurz kommt, wurde im Lehrgang „Kompetenzorientiert unterrichten in Pflege- und Gesundheitsberufen - von der Lernsituation bis zum Handlungsprodukt“ ermöglicht. Der Lehrgang richtete sich dabei speziell an Lehrkräfte, die an den Berufsfachschulen des Gesundheitswesens unterrichten. Die Berufsfachschulen des Gesundheitswesens zählen zu den beruflichen Schulen und stellen eine vielseitige und umfangreiche Schulartgruppe dar. Zu ihnen zählen u. a. die BFS für Physiotherapie, die BFS für Altenpflege, die BFS für Gesundheits- und Krankenpflege, die BFS für Ergotherapie oder auch die BFS für Diätassistenten.

Das Lehrgangsprogramm ergänzte sich ausgewogen durch praktische sowie theoretische Elemente. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden auf den neuesten Stand didaktischer Überlegungen gebracht. So spielte die Kompetenzorientierung eine große Rolle. Dieser Leitgedanke wurde in Kleingruppen in die Praxis umgesetzt. Das Ergebnis waren Unterrichtsmaterialien wie beispielsweise Lernsituationen und Aufgaben für den Unterricht. Dabei wurde v. a. darauf Wert gelegt, dass viele Gelegenheiten für fachlich moderierte Präsentations- und Reflexionsphasen geschaffen wurden, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch ihr eigenes Fachwissen und eigene Erfahrungswerte einbringen konnten. Um auch nachhaltig von den Ergebnissen profitieren zu können, wurde eine Cloud speziell für die Lehrgangsgruppe eingerichtet, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch nach dem Lehrgang zur Verfügung steht und zum gemeinsamen Austausch sowie zur Zusammenarbeit dienen soll.


Stand: 9. Dezember 2019

Führung innovativ (F.i.t.): Kommunikation – konstruktiver Umgang mit schwierigen Schülern

Die Anforderungen an die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit von Schulleiter*innen sind vielfältig: Eltern, Schüler, Kollegium oder auch Sachaufwandsträger – mit jeder Gruppe gibt es unterschiedliche Themenfelder. In dem F.i.t.-Kurs „Kommunikation – konstruktiver Umgang mit schwierigen Situationen“ bearbeiten wir Beispiele aus dem Alltag der Teilnehmer*innen.

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Führung innovativ (F.i.t.): Kommunikation – konstruktiver Umgang mit schwierigen Schülern

Die Anforderungen an die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit von Schulleiter*innen sind vielfältig: Eltern, Schüler, Kollegium oder auch Sachaufwandsträger – mit jeder Gruppe gibt es unterschiedliche Themenfelder. In dem F.i.t.-Kurs „Kommunikation – konstruktiver Umgang mit schwierigen Situationen“ bearbeiten wir Beispiele aus dem Alltag der Teilnehmer*innen.

Konkret geht es um folgende Themen: Welche Dynamiken entstehen in schwierigen Situationen? Wie kann ich mich selbst abgrenzen? Welche unterschiedlichen Handlungsoptionen gibt es? Wie kann ich schwierige Themen zielgerichtet und konstruktiv ansprechen? Wie moderiere ich ein Konfliktgespräch?

Der Kurs ist eine lebendige Mischung aus kurzen Theorie-Inputs, Gruppenarbeit und kollegialer Fallberatung.