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Stand: 16. Dezember 2019

Kompetenzorientiert unterrichten in Pflege- und Gesundheitsberufen

Einfach mal genügend Zeit und Raum für Unterrichtsentwicklung im Team und kollegialen Austausch unter fachdidaktischer Begleitung zu haben – was im Unterrichtsalltag gelegentlich zu kurz kommt, wurde im Lehrgang „Kompetenzorientiert unterrichten in Pflege- und Gesundheitsberufen - von der Lernsituation bis zum Handlungsprodukt“ ermöglicht.

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Kompetenzorientiert unterrichten in Pflege- und Gesundheitsberufen

Einfach mal genügend Zeit und Raum für Unterrichtsentwicklung im Team und kollegialen Austausch unter fachdidaktischer Begleitung zu haben – was im Unterrichtsalltag gelegentlich zu kurz kommt, wurde im Lehrgang „Kompetenzorientiert unterrichten in Pflege- und Gesundheitsberufen - von der Lernsituation bis zum Handlungsprodukt“ ermöglicht. Der Lehrgang richtete sich dabei speziell an Lehrkräfte, die an den Berufsfachschulen des Gesundheitswesens unterrichten. Die Berufsfachschulen des Gesundheitswesens zählen zu den beruflichen Schulen und stellen eine vielseitige und umfangreiche Schulartgruppe dar. Zu ihnen zählen u. a. die BFS für Physiotherapie, die BFS für Altenpflege, die BFS für Gesundheits- und Krankenpflege, die BFS für Ergotherapie oder auch die BFS für Diätassistenten.

Das Lehrgangsprogramm ergänzte sich ausgewogen durch praktische sowie theoretische Elemente. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden auf den neuesten Stand didaktischer Überlegungen gebracht. So spielte die Kompetenzorientierung eine große Rolle. Dieser Leitgedanke wurde in Kleingruppen in die Praxis umgesetzt. Das Ergebnis waren Unterrichtsmaterialien wie beispielsweise Lernsituationen und Aufgaben für den Unterricht. Dabei wurde v. a. darauf Wert gelegt, dass viele Gelegenheiten für fachlich moderierte Präsentations- und Reflexionsphasen geschaffen wurden, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch ihr eigenes Fachwissen und eigene Erfahrungswerte einbringen konnten. Um auch nachhaltig von den Ergebnissen profitieren zu können, wurde eine Cloud speziell für die Lehrgangsgruppe eingerichtet, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch nach dem Lehrgang zur Verfügung steht und zum gemeinsamen Austausch sowie zur Zusammenarbeit dienen soll.


Stand: 9. Dezember 2019

Führung innovativ (F.i.t.): Kommunikation – konstruktiver Umgang mit schwierigen Schülern

Die Anforderungen an die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit von Schulleiter*innen sind vielfältig: Eltern, Schüler, Kollegium oder auch Sachaufwandsträger – mit jeder Gruppe gibt es unterschiedliche Themenfelder. In dem F.i.t.-Kurs „Kommunikation – konstruktiver Umgang mit schwierigen Situationen“ bearbeiten wir Beispiele aus dem Alltag der Teilnehmer*innen.

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Führung innovativ (F.i.t.): Kommunikation – konstruktiver Umgang mit schwierigen Schülern

Die Anforderungen an die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit von Schulleiter*innen sind vielfältig: Eltern, Schüler, Kollegium oder auch Sachaufwandsträger – mit jeder Gruppe gibt es unterschiedliche Themenfelder. In dem F.i.t.-Kurs „Kommunikation – konstruktiver Umgang mit schwierigen Situationen“ bearbeiten wir Beispiele aus dem Alltag der Teilnehmer*innen.

Konkret geht es um folgende Themen: Welche Dynamiken entstehen in schwierigen Situationen? Wie kann ich mich selbst abgrenzen? Welche unterschiedlichen Handlungsoptionen gibt es? Wie kann ich schwierige Themen zielgerichtet und konstruktiv ansprechen? Wie moderiere ich ein Konfliktgespräch?

Der Kurs ist eine lebendige Mischung aus kurzen Theorie-Inputs, Gruppenarbeit und kollegialer Fallberatung.


Stand: 2. Dezember 2019

Pädagogik bei Krankheit

Seit mehr als 30 Jahren gibt es diesen besonderen Lehrgang.

Etwa 30 Lehrkräfte aus Bayern und Baden-Württemberg treffen sich einmal im Jahr zur Fortbildung und zum fachlichen Austausch zum Thema „Wie funktioniert Unterricht mit Schülerinnen und Schülern, die längerfristig erkrankt sind?.

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Pädagogik bei Krankheit

Seit mehr als 30 Jahren gibt es diesen besonderen Lehrgang.

Etwa 30 Lehrkräfte aus Bayern und Baden-Württemberg treffen sich einmal im Jahr zur Fortbildung und zum fachlichen Austausch zum Thema „Wie funktioniert Unterricht mit Schülerinnen und Schülern, die längerfristig erkrankt sind?“, und zwar jeweils im Wechsel mit der „Akademie für Lehrerfortbildung und Personalentwicklung“ in Dillingen und der „Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen“ in Bad Wildbad im Nordschwarzwald. 

Als einzige Schulart gibt es für diese in Bayern eigenständige Schulart noch keinen eigenständigen Studiengang an den Universitäten. Auch deshalb ist dieser Lehrgang ein wichtiger Baustein zur Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften aller Schularten, die chronisch kranke Schülerinnen und Schüler in Kliniken unterrichten.

Das diesjährige Highlight war sicher der Vortrag von Frau Professor Dr. Vierbuchen von der Universität Vechta zum Thema „Schulabsentismus und Drop Out“. Im Weiteren stellten Kolleginnen ihre besonderen schulischen Arbeitsweisen in Rehakliniken zur onkologischen Nachsorge und im psychosomatischen Bereich vor. Wie digitale Unterrichtsformen das Unterrichten direkt am Krankenbett oder in Klinikschulen kinder- und jugendpsychiatrischer Krankenhäuser unterstützen können, wurde von Lehrkräften zweier Münchner Klinikschulen in Workshops vorgestellt und konnte ganz praktisch erlebt und geübt werden.

Die Vortragsreihe „Junge Menschen Stärken“ der Klinikschule in Lörrach - ein wichtiger Baustein zur Reintegration unserer Schülerpatienten von der Klinikschule zurück in die Stammschule - und die Vorstellung eines neuen Kompendiums: „Kinder und Jugendliche mit chronisch psychischen und somatischen Erkrankungen in der Schule für Kranke", das am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung ( ISB)  von einer Kollegin erstellt wurde, rundeten schließlich eine sehr intensive Woche ab.

Wir freuen uns, als „Lehrgang der Woche“ auf unsere sehr spezielle Arbeit aufmerksam machen zu dürfen.

weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website des KM Bayern.


Stand: 25. November 2019

17. Dillinger Beratungstage

Durch die erstmals zweitägige Veranstaltung konnten wir sowohl den Wunsch nach aktuellem wissenschaftlichen Input in Form von Vorträgen als auch nach konkreten, praxisnahen Umsetzungsmöglichkeiten im Rahmen von Workshops in besonderem Maße abdecken.

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17. Dillinger Beratungstage

Durch die erstmals zweitägige Veranstaltung konnten wir sowohl Ihren Wunsch nach aktuellem wissenschaftlichen Input in Form von Vorträgen als auch nach konkreten, praxisnahen Umsetzungsmöglichkeiten im Rahmen von Workshops in besonderem Maße abdecken.

Sie hatten somit mehr Raum und Zeit als bisher, die Dillinger Beratungstage als ideales Forum zum vertieften Austausch mit anderen Beratungslehrkräften und Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in ganz Bayern zur nachhaltigen Erweiterung Ihres beruflichen Netzwerkes zu nutzen.

Unsere Vision der Dillinger Beratungstage ist es, von dieser Veranstaltung solch eine Strahlkraft ausgehen zu lassen, dass durch die Reflexion, den Austausch und die Multiplikation der hier gewonnenen neuen Erkenntnisse und Kompetenzen im Zuständigkeitsbereich, im Beratungsteam an der Schule und im Kollegium die Beratungskompetenz insgesamt noch weiter gestärkt wird. Dadurch können letztlich die Lebens- und Entwicklungschancen der Schülerinnen und Schüler verbessert werden.

Wir wünschen allen Teilnehmern für ihre weitere Professionalisierung gewinnbringende Impulse sowie fachlich und persönlich bereichernde Gespräche im Rahmen der Dillinger Beratungstage.


Stand: 25. November 2019

Shakespeare digital – Moderiertes Online-Seminar

Das moderierte Online-Seminar "Shakespeare digital" ist aus einer Kooperation mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung in Sachsen-Anhalt (LISA) entstanden.

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Shakespeare digital – Moderiertes Online-Seminar

Das moderierte Online-Seminar "Shakespeare digital" ist aus einer Kooperation mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung in Sachsen-Anhalt (LISA) entstanden. Innerhalb von drei Tagen wurde von Englischlehrkräften und E-Learnern aus ALP und LISA das Thema strukturiert, wurden Inhalte erstellt und aufbereitet und mit Aufgaben kombiniert, die unsere Teilnehmer in eine produktive Auseinandersetzung mit den bereitgestellten Materialien bringen sollen. Der Kurs steht nun sowohl Lehrkräften aus Bayern als auch Lehrkräften aus Sachsen-Anhalt zur Verfügung.

Im moderierten Online-Seminar "Shakespeare digital" laden wir Englischlehrkräfte ein, einem der meistgespielten und meistgelesenen englischen Klassiker wieder zu begegnen. Dabei diskutieren wir über Wege, den Lernenden Einblicke in Shakespeares Leben und Werk mit digitalen Medien zu ermöglichen.

Die Bilder zeigen das Titelbild des Kurses sowie die Redaktion beim Arbeiten und beim gemeinsamen, länderübergreifenden Brückenschlag nach der Arbeit. Besonderer Dank für die gewinnbringende Zusammenarbeit geht an Steffi Borneleit und Henry Patz (beide von LISA).


Stand: 18. November 2019

Chemie? – Aber anschaulich!

Nur mit den modernsten und leitungsfähigsten Rasterkraftmikroskopen können heutzutage Teilchen, die unsere Materie aufbauen sichtbar gemacht werden.

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Chemie? – Aber anschaulich!

Nur mit den modernsten und leitungsfähigsten Rasterkraftmikroskopen können heutzutage Teilchen, die unsere Materie aufbauen sichtbar gemacht werden. Eine Methode, die erst seit wenigen Jahren Anwendung findet, weshalb Naturwissenschaftler seit Jahrtausenden gezwungen sind, sich die Bausteine unserer Welt in Modellform vorzustellen.

Selbstverständlich spielen aber auch in Zeiten der Rasterkraftmikroskopie diverse Teilchenmodelle weiterhin eine zentrale Rolle. Nur mit ihrer Hilfe können wir das Verhalten, Wechselwirkungen und vieles mehr von Atomen, Ionen und Molekülen beschreiben und vorhersagen.

Im Lehrgang „Chemie? – Aber anschaulich!“ stand der Umgang mit und die Herstellung von naturwissenschaftlichen Modellen im Zentrum. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten Gelegenheit einen Einblick in eine große Vielfalt an möglichen Modellvarianten und Modellbaustrategien zu erlangen. Da es sich in erster Linie um einen praktischen Kurs handelt, wurden viele verschiedenen Teilchenmodelltypen, wie beispielsweise Zellstoffkugeln, Acrylglas und Petrischalen von den Lehrerinnen und Lehrern selbst hergestellt.

Auch wenn an der ALP leider kein Rasterkraftmikroskop zur Verfügung steht, kam die moderne Technik jedoch nicht zu kurz. Modellbau mit Apps auf dem iPad und in Virtual Reality stand ebenso auf dem Programm wie Modelldruck mit dem 3D-Drucker. Aufgelockert wurden die vielen praktischen Abschnitte durch den gelegentlichen Fachvortrag zu Modelltypen, deren Einsatz in verschiedenen Unterrichtssequenzen, sowie die damit verbundene korrekte Fachsprache.

Basis für die im Lehrgang vermittelten Inhalte stellt eine aktuelle Neuveröffentlichung der ALP dar, der namensgleiche Akademiebericht „Chemie? – Aber anschaulich!“ (https://links.alp.dillingen.de/chemie-aber-anschaulich-download). Hier findet sich eine Vielzahl an verschiedenen Modellbauanleitungen, Bezugsquellen, Kapiteln zur Fachsprache und Einführung in Modellierung mit Apps und 3D-Druck – eine wichtige Ergänzung zu jeder Chemiesammlung und Privatbibliothek.