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Aktuelles

Die ALP auf der didacta 2019 in Köln

Die ALP präsentiert ihr Angebot auf überregionalen Bildungsmessen, stellt sich als kompetenter Akteur in der Fortbildung von Lehrkräften und schulischen Führungskräften vor und kommt mit Lehrkräften und Vertretern weiterer Bildungseinrichtungen ins Gespräch, um sich neue Impulse für die eigenen Aufgabenfelder zu erschließen.

Von 19.-23. Februar 2019 wird die ALP im Rahmen des Messestandes des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus auf der didacta 2019 in Köln vertreten sein. Sie finden uns in Halle 8.1 B48/C49.


Fortbildungstagung der Multiplikatoren und Fachmitarbeiter für Informations­technologie an Realschulen

Die primäre Zielsetzung des Lehrgangs liegt darin, die Multiplikatoren und Fachmitarbeiter für Informationstechnologie an Realschulen zur Einbindung aktueller Themen und Techniken im Rahmen des Lehrplans fortzubilden.

Dieses Jahr stand das Thema 3D-Druck und seine praktische Einbindung in den IT-Unterricht in den verschiedenen Jahrgangsstufen im Mittelpunkt. Dazu beschäftigen sich die Teilnehmer im Rahmen von Workshops, in denen die Referenten BeR Oliver Krisch, Wilhelm-von-Stieber-Realschule Roth, und FOL Tobias Stiegelmeier, Staatl. Realschule Zusmarshausen, ihre unterrichts­praktischen Erfahrungen einbrachten, mit einer grafischen Entwicklungs­umgebung zur Erstellung von 3D-Objekten im Unterricht und einer Einführung in den 3D-Druck.

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Fortbildungstagung der Multiplikatoren und Fachmitarbeiter für Informations-technologie an Realschulen

Die primäre Zielsetzung des Lehrgangs liegt darin, die Multiplikatoren und Fachmitarbeiter für Informationstechnologie an Realschulen zur Einbindung aktueller Themen und Techniken im Rahmen des Lehrplans fortzubilden.

Dieses Jahr stand das Thema 3D-Druck und seine praktische Einbindung in den IT-Unterricht in den verschiedenen Jahrgangsstufen im Mittelpunkt. Dazu beschäftigen sich die Teilnehmer im Rahmen von Workshops, in denen die Referenten BeR Oliver Krisch, Wilhelm-von-Stieber-Realschule Roth, und FOL Tobias Stiegelmeier, Staatl. Realschule Zusmarshausen, ihre unterrichtspraktischen Erfahrungen einbrachten, mit einer grafischen Entwicklungsumgebung zur Erstellung von 3D-Objekten im Unterricht und einer Einführung in den 3D-Druck. Die Teilnehmer erhielten Hinweise zur unterrichtlichen Umsetzung und konnten neben einer theoretischen Einführung am Computer bzw. im Werkraum eigene praktische Erfahrungen mit dem Programm bzw. Materialien für den 3D-Druck auch aus Schülerperspektive machen.

Anschließend organisierte die Lehrgangsleitung OStRin Christa Gmeiner als Einblick in die industrielle Praxis in Absprache mit der zentralen Fachleiterin StRin Anja Rosenbaum, Via-Claudia-Realschule Königsbrunn, eine Exkursion. Diese ging zu einer mittelständischen Firma in Friedberg, die industrietaugliche 3D- Drucksysteme für Guss- und Kunststoffbauteile entwickelt und vertreibt und eine „on-demand“-Fertigung von Formen und Modellen für Gießereien im In- und Ausland betreibt. Dort erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Unterschiede zum in der Schule genutzten thermischen 3D-Druck mit Kunststoffmaterialien, den sie im Rahmen der Workshops kennengelernt hatten. Insbesondere konnten Sie die Fertigung von Kundenbauteilen besichtigen.

Einige dieser in Einzelfertigung hergestellten Kundenbauteile wurden sogar in der Filmindustrie genutzt und konnten im Eingangsbereich der Firmenzentrale besichtigt werden.

Um den Schülern die Unterschiede zwischen industriellem 3D-Druck und dem „3D-Druck für den Hausgebrauch“ noch besser veranschaulichen zu können, erhielten die Teilnehmer sogar ein mit industriellem 3D-Druck erzeugtes Musterobjekt zur Mitnahme.

Die im Rahmen der Fortbildung gewonnenen Erfahrungen können die Teilnehmer nun sowohl im eigenen Unterricht als auch in der regionalen Lehrerfortbildung zur Multiplikation an weitere Kollegen nutzen.


Dillinger Europatage 2019

Die Europäische Union befindet sich im Wandel. Sich auf gewachsene Stärken besinnen und Herausforderungen begegnen, um die Zukunft Europas zu gestalten, sind zentrale Aufgaben der Gegenwart und somit zentrales Thema der Politischen Bildung an Bayerns Schulen. Neben der inhaltlichen Auseinander­setzung mit verschiedenen aktuellen europäischen Heraus­forderungen wird sich die Tagung Vermittlungsfragen zuwenden und vielfältige Anregungen für die Unterrichtspraxis geben.

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Die Europäische Union befindet sich im Wandel. Sich auf gewachsene Stärken besinnen und Herausforderungen begegnen, um die Zukunft Europas zu gestalten, sind zentrale Aufgaben der Gegenwart und somit zentrales Thema der Politischen Bildung an Bayerns Schulen. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit verschiedenen aktuellen europäischen Herausforderungen wird sich die Tagung Vermittlungsfragen zuwenden und vielfältige Anregungen für die Unterrichtspraxis geben.

Die Dillinger Europatage sind eine Kooperationsveranstaltung der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP), der Akademie für Politische Bildung (APB) sowie der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (BLZ).


Ehemaliger Gastdozent und Zeitzeuge Prof. Dr. Alexander Fried mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt

Herr Prof. Fried hat – als in der Tschechoslowakei geborener Jude – Zwangsarbeit, drei Konzentrationslager und den Todesmarsch erleiden müssen. Der größte Teil seiner Familie ist im Holocaust ermordet worden. Sein eigenes Überleben sieht Prof. Fried als Verpflichtung an, über das Geschehene zu sprechen, um Ähnliches in Zukunft zu verhindern.

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Ehemaliger Gastdozent und Zeitzeuge Prof. Dr. Alexander Fried mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt

Herr Prof. Fried hat – als in der Tschechoslowakei geborener Jude – Zwangsarbeit, drei Konzentrationslager und den Todesmarsch erleiden müssen. Der größte Teil seiner Familie ist im Holocaust ermordet worden. Sein eigenes Überleben sieht Prof. Fried als Verpflichtung an, über das Geschehene zu sprechen, um Ähnliches in Zukunft zu verhindern.

So ist er seit Jahrzehnten mit großem Engagement ehrenamtlich als Zeitzeuge insbesondere an Schulen aktiv. Trotz seines hohen Alters führt er diese Aktivitäten bis zum heutigen Tag fort. Prof. Fried hat sein persönliches Erleben unzähligen Schülerinnen und Schülern auf sehr sensible Weise nahegebracht und mit ihnen diskutiert.

In den 1990er Jahren hat die ALP eine Reihe von Lehrgängen zur Geschichte und Kultur des Judentums angeboten. Auch Auslandslehrgänge wurden veranstaltet, vor allem zum Thema Judentum in Prag bzw. in Böhmen und Mähren. An einem erheblichen Teil dieser Lehrgänge war Prof. Alexander Fried als Gastdozent und guter Geist beteiligt. Von einem Teilnehmer an solchen Lehrgängen kam der Anstoß, für Prof. Fried die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes zu beantragen.

Die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung beglückwünscht Prof. Fried zu dieser besonderen Auszeichnung und dankt für den jahrelangen, äußerst verdienstvollen Einsatz als Gastdozent.


Archäologie

Die primäre Zielsetzung des Lehrgangs liegt darin, das Grundwissen Archäologie zu erweitern und ein breites Basis- und Hintergrundwissen für den Latein- und Griechischunterricht, auch unter Einbeziehung renommierter ausländischer Referenten, in Unter-, Mittel- und Oberstufe sowie für das Profilfach Archäologie in der Oberstufe zu vermitteln.

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Archäologie

Die primäre Zielsetzung des Lehrgangs liegt darin, das Grundwissen Archäologie zu erweitern und ein breites Basis- und Hintergrundwissen für den Latein- und Griechischunterricht, auch unter Einbeziehung renommierter ausländischer Referenten, in Unter-, Mittel- und Oberstufe sowie für das Profilfach Archäologie in der Oberstufe zu vermitteln.

Die Auftaktveranstaltung des Lehrgangs fand in verschiedenen Museen in München statt. Dort wurden Möglichkeiten zur Erschließung ausgewählter Lerninhalte des Lehrplans Archäologie (vgl. http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26823) am außerschulischen Lernort Museum aufgezeigt. Begleitet wurde diese Kurseinheit in München durch Dr. Brigitte Wormer, stellvertretende Leiterin des MPZ (Museumspädagogisches Zentrum), und ihre Kollegin Gabi Rudnicki im Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke und in den Staatlichen Antikensammlungen München durch Dr. Christian Gliwitzky, dem stellvertretenden Leiter der Glyptothek sowie Lucio Esposito, Capo Redazione Cultura Positano News, Conservatore Museo Correale, Archeologo, Sorrento. 

Ihre unterrichtspraktischen Erfahrungen brachten Dr. Benedikt Dorbath, Platen-Gymn. Ansbach, StR André Löffler, AMG Regensburg, und StR Christian Nafe, Deutschherren-Gymn. Aichach in den Lehrgang ein.  

Die ausländischen Referenten Dr.ssa Chiara Vicario, Archeologa, Sede operativa Soprintendenza del Parco Archeologico di Pompei, und der Hauptreferent Dr. Mario Grimaldi, Università degli Studi Suor Orsola Benincasa, rundeten den Lehrgang mit den neuesten Informationen und Forschungsergebnissen zu Pompeji ab; sie boten den Lehrkräften die Gelegenheit, ein „Update“ des eigenen archäologischen Hintergrundwissens zu den Stätten am Golf von Neapel vorzunehmen, das für alle Lateinlehrkräfte in jeder Jahrgangsstufe unverzichtbar ist.

Exkursionsdidaktische Hinweise wurden durch die Lehrgangleitung StDin Renate Markoff ergänzt, sprachliche Barrieren durch OStR Elmar Stollberger aufgelöst.


Länderübergreifende Arbeitsgruppe tagt an der Akademie

Vor dem Hintergrund einer entsprechenden Bitte der Lenkungsgruppe „Bildung in der digitalen Welt“ der Kommission Lehrerbildung der Kultusministerkonferenz befasst sich eine länderübergreifende Arbeitsgruppe damit, Möglichkeiten und inhaltliche Details einer Zusammenarbeit im Bereich der Fortbildung von Lehrkräften auszuloten. Dieser Gruppe, unter der gemeinsamen Federführung von Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz, gehören Vertreter der für Fortbildung zuständigen Landesinstitute (für Bayern ist dies die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung) aller deutschen Bundesländer an.

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Länderübergreifende Arbeitsgruppe tagt an der Akademie

Vor dem Hintergrund einer entsprechenden Bitte der Lenkungsgruppe „Bildung in der digitalen Welt“ der Kommission Lehrerbildung der Kultusministerkonferenz befasst sich eine länderübergreifende Arbeitsgruppe damit, Möglichkeiten und inhaltliche Details einer Zusammenarbeit im Bereich der Fortbildung von Lehrkräften auszuloten. Dieser Gruppe, unter der gemeinsamen Federführung von Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz, gehören Vertreter der für Fortbildung zuständigen Landesinstitute (für Bayern ist dies die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung) aller deutschen Bundesländer an.
Nach dem die erste Arbeitstagung Anfang Dezember in Speyer stattfand, durfte nun die Akademie die Rolle des Gastgebers für die Kolleginnen und Kollegen übernehmen, die aus ganz Deutschland angereist waren. Dabei bot sich neben den ergebnisorientierten Erarbeitungs- und Diskussionsrunden auch Gelegenheit, bei der Besichtigung der historischen Räumlichkeiten mehr über den geschichtlichen Hintergrund der Akademiegebäude zu erfahren. Die Fortsetzung der Arbeitstagung wird dann in Frankfurt am Main stattfinden.


Führung innovativ (F.i.t) - Die agile Schule: Wie sich Führung und Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter verändern

Im Fokus dieses Lehrgangs stehen die zentralen Führungsaufgaben im digitalen Zeitalter sowie konkrete Ansätze, diese mit einer neuen Haltung anzugehen. Dabei geht es um innovative und wirksame Wege, Veränderungen voranzutreiben, Leistungen anzuerkennen, Zusammenarbeit zu fördern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu entwickeln und gemeinsam mit ihnen Entscheidungen zu treffen. Dazu ist aber auch die Entwicklung eines neuen Führungsverständnisses erforderlich: Kooperieren statt Delegieren, Partizipation statt Ansagen-Kultur, Mut zum Experimentieren statt Null-Fehler-Diktat.

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Deutsche Bundesbank zu Gast an der ALP

Wie funktioniert der (digitalisierte) Zahlungsverkehr und was sind Kryptowährungen? Wie steht es um die Staats­schulden­krise und den Brexit? Welche Perspektiven gibt es für die Eurozone? Im Rahmen eines Fort­bildungs­lehrgangs diskutieren Lehrkräfte gemeinsam mit Referenten der Deutschen Bundesbank aktuelle geld- sowie wirtschaftspolitische Themen und reflektieren deren Implikationen für den Unterricht in wirtschafts­wissen­schaftlichen und affinen Fächern.