Direkt zu ...

Gäste-Service

Leitbild

Lehrgangssuche

Personen

Publikationen

Einblicke

Qualifizierungs- angebote

Informations- portale


Aktuelles

Stand: 20. Mai 2019

Dillinger Umwelttage 2019: Lehrplan PLUS - vor der Schultür

Im Eröffnungsreferat vermittelte Dr. Norbert Schäffer, Landesvorsitzender des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) den rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aller Schularten und aus ganz Bayern, wie wichtig gerade die „Natur vor unserer Haustür“ für uns und unsere Kinder und Jugendliche ist. Eine in allen Belangen intakte Umwelt ist für unsere Zukunft unabdingbar, daran müssen wir arbeiten.

Weitere Informationen

Dillinger Umwelttage 2019: Lehrplan PLUS - vor der Schultür

Im Eröffnungsreferat vermittelte Dr. Norbert Schäffer, Landesvorsitzender des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) den rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aller Schularten und aus ganz Bayern, wie wichtig gerade die „Natur vor unserer Haustür“ für uns und unsere Kinder und Jugendliche ist. Eine in allen Belangen intakte Umwelt ist für unsere Zukunft unabdingbar, daran müssen wir arbeiten.

In über 50 Workshops konnten sich die Lehrkräfte während der dreitägigen Veranstaltung mit „Best-Practice-Beispielen“ und Projektideen vertraut machen, wie dies eventuell umsetzbar ist. Zahlreiche Workshops fanden draußen – vor der Schultür – im Hof der Akademie, im Auwald und geeigneten Plätzen in Dillingen statt. In vielen Fällen schlüpften die Lehrer wieder in die Rolle des Schülers und konnten selbst ausprobieren und Erfahrungen sammeln mit lehrplangerechtem Unterricht - eben nicht in den eingefahrenen Strukturen des Klassenzimmers. Zahlreiche Teilnehmer der Umweltschulen in Europa tauschten sich aus und gaben eigene Erfahrungen weiter. Die Botschafterin für Klimagerechtigkeit von „Plant for the Planet“ Hanna, eine fünfzehnjährige Schülerin, stellte souverän die Anliegen der Jugend vor und der Schlussreferent Thomas Janscheck fesselte die Kolleginnen und Kollegen mit seinem Vortragsstil und der Verknüpfung von Naturwissenschaft und Geschichte, Pflanzenwissen und Kirchenjahr, Phänomenologie und praktischen Alltagstipps für die Arbeit mit Schülern im Schulgarten und Gelände.

 


Stand: 16. Mai 2019

Unterrichtsmaterial: Grünland entdecken - Wiese, Weide & Co im Natur und Technik Unterricht

Mit der Handreichung „Grünland entdecken“ steht den Lehrkräften ein fachlicher Überblick über das Ökosystem Grünland zur Verfügung. In einer Kooperation von ALP, ISB und ANL entstanden 17 praxiserprobte Unterrichtsmodule, mit denen die Kinder hautnah die Artenvielfalt eines faszinierenden Lebensraums von nebenan erleben können.

Weitere Informationen

Grünland entdecken- Umsetzung des Themas Grünland im Unterricht der Jahrgangsstufe 5 des Gymnasiums

Die vorliegende Publikation „Grünland entdecken“ soll Lehrkräfte bei der schulischen Umsetzung des neu in den LehrplanPLUS aufgenommenen Themas unterstützen und Anregungen für Exkursionen, Unterrichtsgänge oder Schullandheimaufenthalte geben. Die Handreichung geht über die in der Grundschule behandelte Wiese hinaus und stellt das Ökosystem Grünland als bedeutenden Teil der Kulturlandschaft mit seinem unschätzbaren Wert für die Sicherung unserer Lebensgrundlagen und als Hotspot der Biodiversität in den Mittelpunkt.

Grünland ist Lebensraum eines großen Teils der heimischen Flora und Fauna und hat damit eine besondere Bedeutung für den Erhalt und Schutz der Biodiversität. Gleichzeitig sind Wiesen und Weiden wahre Multitalente im Hochwasser-, Boden- und Klimaschutz und unverzichtbar für die Attraktivität unserer Erholungslandschaften. Doch auch das Grünland ist Veränderungsprozessen unterworfen: Sein Flächenanteil ist stark zurückgegangen, ebenso die Biodiversi­tät im Grünland.

Die vorliegende Publikation zeigt mit praxiserprobten Modulen Wege auf, wie Grünland im Freiland beziehungsweise im Klassen­zimmer unterrichtlich behandelt und gleichzeitig dessen Wertschät­zung bei den Schülerinnen und Schülern gefördert werden kann. Auch seine Veränderungen und der Rückgang der Biodiversität im Grünland werden thematisiert.

Die Veröffentlichung kann ferner als wertvolle Ergänzung zu den jährlich an der Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) in Laufen in Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) Dillingen stattfindenden Fortbildungsveranstal­tungen „Biodiversität – Biologische Vielfalt im Unterricht erlebbar machen“ verstanden werden.

Die Bildung ist eine der entscheidenden Zukunftsaufgaben bei der Umsetzung der Bayerischen Biodiversitätsstrategie. Wir müssen das Umweltwissen unserer Kinder stärken und ihr Umweltbewusstsein schärfen: Der Schule kommt dabei entscheidende Bedeutung zu. Gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern leisten sie damit einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität und somit für eine nachhaltige Entwicklung.

Der kostenlose Download kann unter: links.alp.dillingen.de/gruenland erfolgen.


Stand: 13. Mai 2019

Jährliche Fortbildungstagung für Englisch-Fachberaterinnen und -Fachberater der Grundschule

Zur diesjährigen Tagung für Englisch an der Grundschule kamen 21 Fachberaterinnen und ein Fachberater aus den einzelnen Regierungsbezirken nach Dillingen, um sich auszutauschen, neues Fortbildungsmaterial zu erarbeiten und – nicht zuletzt – ihr eigenes Englisch und ihr methodisch-didaktisches Wissen aufzufrischen bzw. zu erweitern.

Weitere Informationen

Jährliche Fortbildungstagung für Englisch-Fachberaterinnen und -Fachberater der Grundschule

Zur diesjährigen Tagung für Englisch an der Grundschule kamen 21 Fachberaterinnen und ein Fachberater aus den einzelnen Regierungsbezirken nach Dillingen, um sich auszutauschen, neues Fortbildungsmaterial zu erarbeiten und – nicht zuletzt – ihr eigenes Englisch und ihr methodisch-didaktisches Wissen aufzufrischen bzw. zu erweitern.

Zwei muttersprachliche Trainer arbeiteten täglich intensiv mit den Lehrkräften, um deren eigene englische Sprachkompetenz zu verbessern. Die Übungen zielten auf die Erweiterung des Wortschatzes, die Verbesserung der Aussprache und die Dialogschulung ab.

Methodisch-didaktisch waren die Schwerpunkte der diesjährigen Tagung „Gehirngerechte Vokabelarbeit“ und „Kompetenzorientierter Englischunterricht“. Frau Jakobi, Seminarrektorin aus der Oberpfalz, gab hierzu aktuelle, interessante Einblicke aus der Praxis der Wortschatzarbeit und informierte lebendig und kompetent über die Veränderungen, die die Einführung des LehrplanPLUS im Englischunterricht mit sich brachte und bringt.

Ein besonderer Höhepunkt der Woche war der Vortrag von Frau Prof. Klippel, die zu ihrem Spezialthema „Lernspiele im Englischunterricht der Grundschule - Theorie, Praxis und Analyse“ referierte. Frau Klippel hatte lange den Lehrstuhl der englischen Fachdidaktik an der LMU München inne, war in Deutschland als Pionierin federführend in der Forschung zum Thema „Englisch in der Grundschule“ tätig und hat dazu einige Standardwerke veröffentlicht.

Nachdem ihr die Lehrerfortbildung ein wichtiges Anliegen ist, konnten wir sie für einen Vortrag an der ALP gewinnen.

In a nutshell: In dieser Woche wurden vielfältige Ideen gesammelt, die im kommenden Jahr bayernweit in den unterschiedlichen Regierungsbezirken in Fortbildungen auf der regionalen Ebene weitergetragen werden.


Stand: 09. Mai 2019

KESCH Jahrestagung: Elternarbeit und Werteerziehung im digitalen Kontext

 Die diesjährige KESCH-Tagung (Kooperation Elternhaus – Schule) widmete sich dem Thema der Werterziehung im digitalen Kontext und den damit zusammenhängenden Herausforderungen für eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule. Das Staatsministerium war durch  MR Ralf Kaulfuß und Verena Kott vertreten, die zum einen den jährlichen Tätigkeitsbericht der KESCH-Ansprechpartner vorgestellt sowie deren Arbeit gewürdigt haben.

Weitere Informationen

KESCH Jahrestagung: Elternarbeit und Werteerziehung im digitalen Kontext

Die diesjährige KESCH-Tagung (Kooperation Elternhaus – Schule) widmete sich dem Thema der Werterziehung im digitalen Kontext und den damit zusammenhängenden Herausforderungen für eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule. Das Staatsministerium war durch MR Ralf Kaulfuß und Verena Kott vertreten, die zum einen den jährlichen Tätigkeitsbericht der KESCH-Ansprechpartner vorgestellt sowie deren Arbeit gewürdigt haben.

Tobias Frischholz zeigte in seinem Vortrag mit dem Titel „Das geht nicht wieder weg“ bildlich und eindrucksvoll auf, dass Digitalisierung ein Thema ist, mit dem sich alle Beteiligten auseinandersetzen müssen. Prof. Dr. Werner Sacher verwies auf die Wichtigkeit von Elternbildung im digitalen Zeitalter.

Wie gelingt es eine heterogene Elternschaft, gerade in Bezug auf digitale Kompetenzen, aufzuklären und miteinzubeziehen? Wie kann ein wertorientiertes Mediennutzungsverhalten angebahnt werden? Diese und weitere Fragen wurden in verschiedenen themenspezifischen Workshops bearbeitet und geklärt.

Wichtige Kooperationspartner, wie die Regionalbeauftragten für Demokratie und Toleranz, die Wertemultiplikatoren sowie die medienpädagogisch-informationstechnologischen Berater (MiBs) wurden den KESCH-Ansprechpartnern aller Schularten aus ganz Bayern vorgestellt und Möglichkeiten und Wege einer Kooperation angeregt. Außerdem waren Vertreter der Elternverbände eingeladen, die im Rahmen der schulartspezifischen Workshops ihre Expertise einbringen konnten.

Gemeinsam wurden vielfältige Ideen gesammelt, die im kommenden Jahr bayernweit in unterschiedlichen Projekten an allen Schularten realisiert werden sollen.


Stand: 29. April 2019

Geschichte unterrichten mit Digitalen Medien: Herausforderungen und Chancen

Digitalisierung ist das Schlagwort der Stunde – doch wie können wir den Fachunterricht mit digitalen Medien am Puls der Zeit gestalten und dabei zugleich den spezifischen Anforderungen unseres Unterrichtsfachs Geschichte gerecht werden? Dieser Frage stellten sich hochmotivierte Geschichtslehrkräfte in den Osterferien an der ALP. 

Weitere Informationen

Geschichte unterrichten mit Digitalen Medien: Herausforderungen und Chancen

 

Digitalisierung ist das Schlagwort der Stunde – doch wie können wir den Fachunterricht mit digitalen Medien am Puls der Zeit gestalten und dabei zugleich den spezifischen Anforderungen unseres Unterrichtsfachs Geschichte gerecht werden? Dieser Frage stellten sich hochmotivierte Geschichtslehrkräfte in den Osterferien an der ALP.

Zum Auftakt steckte M.Ed. Hannes Burkhardt (FAU) den Rahmen aus der Perspektive der Fachdidaktik Geschichte ab, sensibilisierte unter anderem für die besonderen Herausforderungen an die Lesekompetenz im digitalen Raum und zeigte die Vielfalt der historischen Narration in unterschiedlichen Social Media Kanälen auf. M.A. Regina Bäck (LMU) verband künstlerische mit historischen Methoden und gab einen Einblick in die Möglichkeiten, die Augmented Reality für historisches Lernen bietet.

An Tag 2 wurde es dann ganz praktisch: Elke Dillmann (BR) gab einen Überblick über das breite Angebot des Bayerischen Rundfunks zu historischen Themen und leitete einen Workshop an, in dem die TeilnehmerInnen Kurzvideos zu historischen Räumlichkeiten der ALP (Bibliothek und Goldener Saal) sowie zu Persönlichkeiten der Dillinger Stadtgeschichte (Johann Michael Sailer und Pater Heinrich Roth) erstellten. Auch der mebis-Workshop von Jochen Arlt (ISB) war voll praktischer Erfahrungen und bot die Möglichkeit individuellen Ausprobierens und Entwickelns von digitalen Unterrichtsangeboten.

Dass historisches Lernen nicht nur in der Schule mit den Herausforderungen der digitalen Transformation Schritt halten muss, sondern dass diese Aufgabe sich auch in anderen Bereichen stellt, konnten Dr. Andreas Kuhn und PD Dr. Christof Paulus (HdBG) vermitteln: Sie stellten das Konzept des neuen Museums der Bayerischen Geschichte in Regensburg vor und gaben einen Ausblick auf die dort ab September zu besichtigende Landesausstellung „Hundert Schätze aus tausend Jahren“. Beide Ausstellungskonzepte arbeiten verstärkt mit digitalen Möglichkeiten und bieten neuartige Erfahrungswelten für die Besucher an.

Um den alltäglichen Geschichtsunterricht im Klassenzimmer digital zu bereichern gaben Ferdinand Wicht (Realschule Poing) und Silvia Brosch (FLG Planegg) sehr viele Tipps zum Einsatz von iPads und webbasierten Tools und teilten die Erfahrungen, die sie im Umgang mit diesen Werkzeugen im Unterricht machen. Als gelungene Abrundung nahm Dr. Claudia Schemmer (LMU) alle TeilnehmerInnen mit in die Welt der Fernsehbeiträge als (digitalisierte) Quellen im Geschichtsunterricht: Anhand der zeitgenössischen Produktionen zu Wackersdorf können eine Vielzahl lehrplanrelevanter Themen behandelt und gleichzeitig Medienkompetenzen erworben werden.