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Stand: 11. November 2019

#lesen.bayern: Fit im Fach durch Lesekompetenz

Lesekompetenz stellt einen entscheidenden Faktor schulischen und beruflichen Erfolgs sowie gesellschaftlicher Teilhabe dar. In dem Lehrgang ging es um die Maßnahmen zur Förderung von Lesekompetenz in verschiedenen Fächern.

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#lesen.bayern: Fit im Fach durch Lesekompetenz

Lesekompetenz stellt einen entscheidenden Faktor schulischen und beruflichen Erfolgs sowie gesellschaftlicher Teilhabe dar. In dem Lehrgang ging es um die Maßnahmen zur Förderung von Lesekompetenz in verschiedenen Fächern. Die Inhalte der bayernweiten Leseförderinitiative #lesen.bayern wurden vorgestellt, sowie das begleitende Online-Portal www.lesen.bayern.de, das eine Vielzahl an konkreten Unterstützungsmaßnahmen für die Implementierung an den Schulen und im eigenen Unterricht bietet.

Lesekompetenz beinhaltet zum einen Leseflüssigkeit und zum anderen Lesefertigkeit. Verschiedene Lesestrategien und Methoden wurden anhand konkreter Beispiele aufgezeigt und erprobt. Auch der Einsatz digitaler Medien spielte eine Rolle. Zum einen wurde der Einsatz digitaler Tools getestet, die für Lehrer Hilfe und Unterstützung bieten in der Unterrichtsvorbereitung und –gestaltung und z.B. gezieltes Differenzieren und Individualisieren im Unterricht ermöglichen. Zum anderen wurden auch digitale Methoden des Scaffolding in ihrer Anwendung getestet.

Mit allen TeilnehmerInnen wurde auch der kreative, handlungs- und produktionsorientierte Medieneinsatz mit dem Ziel der Leseförderung erprobt. Das Ergebnis waren unterschiedlichste Filme, die das vielfältige Potential des Einsatzes für den Unterricht verschiedenster Fächer erahnen ließen und zum Einsatz im eigenen Unterricht anregten.

Weitere Informationen zur Leseförderinitiative #lesen: Fit im Fach durch Lesekompetenz finden Sie unter: www.lesen.bayern.de

Das Portal bietet zahlreiche Hilfestellungen:

  • Informationen zur Leseförderinitiative und Hinweise auf Veranstaltungen sowie Fortbildungen
  • Informationen zu den Grundlagen der Leseförderung
  • Hilfen zur systematischen Verankerung in Unterricht und Schule (Einbindung in das Medienkonzept; Lesen im Ganztag, Rollierende Lesestunde)
  • Materialien zur Förderung der Lesekompetenz (Aufgaben, Methoden, Good-Practice-Beispiele)
  • Digitales Lesen
  • Kinder- und Jugendbücher
  • Schulbibliotheken
  • Akteure und Partner der Leseförderung
  • Tipps und Hinweise für Eltern
  • Regionale Ansprechpartner

Stand: 28. Oktober 2019

Fachlichkeit und Führung in der eigenverantwortlichen Schule: Das Fach Deutsch

Einmal im Jahr treffen sich die Regionalteams aller Regierungsbezirke zusammen mit ihren Ansprech­partnern aus Kultusministerium und ISB an der Akademie, um sich zur bayernweiten Qualitätssicherung des Deutsch­unterrichts sowie zur bisherigen und weiteren Implementierung des LehrplanPLUS auszutauschen. 

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Fachlichkeit und Führung in der eigenverantwortlichen Schule: Das Fach Deutsch

Einmal im Jahr treffen sich die Regionalteams aller Regierungsbezirke zusammen mit ihren Ansprechpartnern aus Kultusministerium und ISB an der Akademie, um sich zur bayernweiten Qualitätssicherung des Deutschunterrichts sowie zur bisherigen und weiteren Implementierung des LehrplanPLUS auszutauschen. Abgerundet wird die Tagung durch Fachvorträge sowie Beispiele guter Praxis aus den Schulen. Dieses Jahr stellte beispielsweise StD Rainer Fliege seine Methode zur Erschließung literarischer Texte vor. Zudem wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das INSL-Konzept zur nachhaltigen Integration von Sprach- und Leseförderung präsentiert, das von BeRin Nicole Luber und BeRin Margit Kral entwickelt worden ist. Aus der Wissenschaft konnte Prof. Dr. Michael Rödel (LMU) gewonnen werden, der Diskussionsthesen zu einer praxisbezogenen und textorientierten Schreibdidaktik vorstellte und diese mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutierte.

Die Mischung aus unterrichtspraktischer und wissenschaftlicher Perspektive sowie der kollegiale Austausch unterstützen die Regionalteams dabei, neue Inhalte abzustimmen, in ihren Bezirken zu multiplizieren und sich selbst als fachliche Führungskräfte weiterzuentwickeln.


Stand: 21. Oktober 2019

Jahrestagung der Berater Migration

Jedes Jahr im Herbst treffen sich die Berater Migration aus ganz Bayern in Dillingen an der ALP. Berater Migration haben die Aufgabe, Lehrer, Schulleitungen, aber auch Sachaufwandsträger in Fragen der Migration, Einsatz von Deutsch als Zweitsprache, aber auch in rechtlichen Fragen, wie etwa Übertritt und Abschlüsse, auf Schulamtsebene zu beraten.

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Jahrestagung der Berater Migration

Jedes Jahr im Herbst treffen sich die Berater Migration aus ganz Bayern in Dillingen an der ALP. Berater Migration haben die Aufgabe, Lehrer, Schulleitungen, aber auch Sach­auf­wands­träger in Fragen der Migration, Einsatz von Deutsch als Zweitsprache, aber auch in recht­lichen Fragen, wie etwa Übertritt und Abschlüsse, auf Schulamtsebene zu beraten.
Um dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden, werden auf dieser Tagung Ände­rungen der Gesetzesvorgaben erörtert, entsprechende Neuerungen in der Schul­landschaft und bestehende Problematiken diskutiert.
So berichtete Uta Kronberger vom ISB von ihrer Arbeit im DaZ Bereich und gab einen ersten Überblick über Neuerungen bei den Abschluss­prüfungen, die ausführlich im nächsten Jahr vorgestellt werden sollen. 
Murad Kurhan stellte die „LEMIs“ (Lehrer mit Migrationserfahrung) vor, indem er deren Aufgaben und Projekte erläuterte. Es ist Ziel, eine engen Zusammenarbeit zwischen LEMI und den Beratern Migration anzustreben.
Als diesjährigen Fachinput beschäftigte sich Alexandra Schülein mit der Lektürenarbeit im DaZ Unterricht, als einen wichtigen Baustein in der Leseförderung und deren differenzierten Bearbeitung. 
Sehr konstruktiv diskutiert wurden die Notwendigkeit und die Arten von Schüler­beobachtungen, die von Kathrin Geißler dargestellt wurden, sowie die Möglichkeiten und Einsatz von Sprachstandserfassungen als mögliche Grundlage für die Einstufung der Schüler in entsprechende Klassenstufen und -formen. Hierzu stellte Özge Tuna-Kerestecioglu, eine von ihr und ihren Kolleginnen erarbeiteten Umsetzungsmöglichkeit vor.
Abschließend bearbeiteten die Teilnehmer individuelle Beratungsfälle und deren Lösungsmöglichkeiten. Als Aufgabe bis zum nächsten Treffen wurde Eruierung einer Möglichkeit für die Umsetzung einer besseren, möglichst landesweiten Vernetzung aller Berater mitgenommen.


Stand: 16. Oktober 2019

Beratung digitale Bildung in Bayern

Am 11.10.19 waren alle Beraterinnen und Berater digitale Bildung an die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung eingeladen, um in einer großen Auftaktveranstaltung dem Start der neuen Unterstützungsstruktur „Beratung digitale Bildung in Bayern“ beizuwohnen.

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Beratung digitale Bildung in Bayern

Am 11.10.19 waren alle Beraterinnen und Berater digitale Bildung an die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung eingeladen, um in einer großen Auftaktveranstaltung dem Start der neuen Unterstützungsstruktur „Beratung digitale Bildung in Bayern“ beizuwohnen. Nach einer Begrüßung durch Dr. Kotter erläuterte Ministerialdirektor Herbert Püls den Anwesenden die Wichtigkeit der übertragenen Aufgabe und legte in seinem Grußwort den Fokus auf die Zukunftsdimension der Tätigkeit sowie die Steigerung der Unterrichtsqualität. Heike Ott, OE 3.4, stellte anschließend das Qualifizierungskonzept für die Beraterinnen und Berater digitale Bildung vor.

In Workshops beschäftigten sich die BdBs mit digitalen Kompetenzen und deren Auswirkungen auf die eigenen Arbeit, der kriterienorientierten Weiterentwicklung des schuleigenen Medienkonzepts, der Beratung im Kontext des DigitalPakts Schule sowie der Entwicklung von SchiLfs zu den Basismodulen der Fortbildungsoffensive.


Stand: 14. Oktober 2019

Fortbildungslehrgang und 2. Landestagung 2019 für Schulkoordinatorinnen und -koordinatoren der UNESCO-Projektschulen

Die Schulkoordinatorinnen und Schulkoordinatoren der bayerischen UNESCO-Projektschulen treffen sich jedes Jahr im Herbst drei Tage lang an der ALP in Dillingen zu ihrer jeweils 2. Landestagung.

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Fortbildungslehrgang und 2. Landestagung 2019 für Schulkoordinatorinnen und -koordinatoren der UNESCO-Projektschulen

Die Schulkoordinatorinnen und Schulkoordinatoren der bayerischen UNESCO-Projektschulen treffen sich jedes Jahr im Herbst drei Tage lang an der ALP in Dillingen zu ihrer jeweils 2. Landestagung.

Auf dieser Landestagung tauschen sich die Schulkoordinatorinnen und Schulkoordinatoren über ihre UNESCO-Projekte an den Schulen aus und entwickeln neue Konzepte.

In diesem Jahr ging es konkret um die Konzepterstellung für den internationalen UNESCO-Projekttag, der alle zwei Jahre von den UNESCO-Projektschulen umgesetzt wird. Für das Jahr 2020 lautet das Thema "DemokratICH-Demokratie in einer Welt der Umbrüche" und es stehen dabei sowohl die Demokratie als auch die Menschenrechte im Fokus.

Ebenso wichtig wie die gemeinsame Vertiefung UNESCO-relevanter Themen ist die Information über aktuelle Entwicklungen sowohl im bayerischen als auch im bundesweiten Netzwerk. Des Weiteren sind der Austausch und auch die Nutzung von Synergien innerhalb des Netzwerks bei den Landestagungen wichtige Elemente zur Qualitätssicherung des UNESCO-Netzwerks.


Stand: 07. Oktober 2019

Mebis-Tagung 2019

In der letzten Septemberwoche fand die traditionelle mebis Tagung an der ALP statt. In insgesamt über 60 verschiedenen Workshops hatten die 190 Teilnehmer zahlreiche Gelegenheiten, Impulse und Anregungen zum didaktisch zielgerichteten Einsatz digitaler Medien im Unterricht zu gewinnen.

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Mebis-Tagung 2019

In der letzten Septemberwoche fand die traditionelle mebis Tagung an der ALP statt. In insgesamt über 60 verschiedenen Workshops hatten die 190 Teilnehmer zahlreiche Gelegenheiten, Impulse und Anregungen zum didaktisch zielgerichteten Einsatz digitaler Medien im Unterricht zu gewinnen.

Über die beiden praxisnahen Keynotes von Prof. Ingo Kollar der Universität Augsburg sowie Tobias Frischholz von der Mittelschule Markt Inderdorf hinaus schätzten die Teilnehmer die inhaltliche Breite des Tagungsangebots: Neben Workshops für mebis Einsteiger und Fortgeschrittene vermittelten Angebote wie  Alles was Recht ist, Programmierung mit Scratch und  AR & VR im Unterricht Lehrkräften einen fundierten Einblick in die weitreichenden Facetten zeitgemäßer Bildung mit digitalen Medien. Auch die bewusst eingeplanten Phasen des informellen Austauschs führten zu einer engen Vernetzung der Teilnehmer über die Schulart- und Regierungsbezirksgrenzen hinaus, sodass schon erste konkrete Ideen entstehen und Projekte zur weiteren Zusammenarbeit vereinbart werden konnten - ganz im Sinne eines vernetzten, digitalen Kooperierens und Arbeitens.

Ebenso positiv wurde von den Teilnehmern wahrgenommen, dass das mebis Team des ISB während der gesamten Tagung als kompetente und offene Ansprechpartner zur Verfügung standen und so den direkten Draht zur mebis Community pflegten. Auch präsentierte das Team wie in jedem Jahr einige Neuerungen in den verschiedenen Teilangeboten von mebis, von der Tafel über die Mediathek bis zum neu strukturierten Infoportal.

Ein Teilnehmer fasste die Tagung in einem Blog-Beitrag zusammen:

Insgesamt lässt sich festhalten, dass die Organisation der Tagung einen durchdachten und professionellen Eindruck hinterlassen hat. Die Referenten und Workshops waren passend ausgewählt, die Präsenz der Verantwortlichen vor Ort sowie des ISB war spürbar und die zeitliche Organisation war ebenfalls ideal.


Lesen Sie den ganzen Blog-Artikel zur mebis Tagung hier: https://www.englszungen.de/mebis-tagung-2019-mein-eindruck/


Stand: 30. September 2019

Sprachsensibler Mathematikunterricht in der Grundschule

Wie viel Sprache braucht der Mathematikunterricht - oder anders: Kann man auch ohne Sprache gut in Mathe sein? Diese Frage wurden im Lehrgang „Sprachsensibler Mathematikunterricht in der Grundschule“ schnell beantwortet: „Nein!“

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Sprachsensibler Mathematikunterricht in der Grundschule

Wie viel Sprache braucht der Mathematikunterricht - oder anders: Kann man auch ohne Sprache gut in Mathe sein? Diese Frage wurden im Lehrgang „Sprachsensibler Mathematikunterricht in der Grundschule“ schnell beantwortet: „Nein!“ Das zeigen auch aktuelle Studien, Sprachlernen und Mathematiklernen sind untrennbar miteinander verbunden. Viele Stolpersteine legen wir den Lernenden unbewusst in den Weg: „Runde auf einen glatten Zehner!“ Wann ist ein Zehner glatt? Glatt ist doch die Straße im Winter, oder? Das ist nur ein Beispiel von unheimlich vielen, das zeigt, dass unsere Schülerinnen und Schüler, unabhängig von ihrer Herkunft, sehr viel mehr Sprache verstehen müssen, um Mathematik zu lernen und Grundvorstellungen aufzubauen, als wir zunächst vermuten. Im Rahmen des Lehrgangs werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf sprachliche Hürden aufmerksam gemacht, erarbeiten Ideen für einen sprachsensiblen Mathematikunterricht und lernen Methoden und Werkzeuge für einen sprachfördernden Unterricht kennen. Gemeinsam erarbeitete Materialien wurden überarbeitet, unter den teilnehmenden Lehrkräften geteilt und können direkt im Unterricht eingesetzt werden und ergänzen die wissenschaftliche und unterrichtspraktische Perspektive, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltung gewonnen haben.