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Kompetenzorientierter Musikunterricht am Gymnasium

Die Kompetenzorientierung im LehrplanPlus des Gymnasiums auf die Leistungsbewertung und auf neue Aufgabenformen im Musikunterricht zu übertragen, stellt eine große Chance dar.

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Leistungsbewertung und neue Aufgabenformen

Die Kompetenzorientierung im LehrplanPlus des Gymnasiums auf die Leistungsbewertung und auf neue Aufgabenformen im Musikunterricht zu übertragen, stellt eine große Chance dar.

Mit Hilfe einer großen Vielfalt neuer Methoden lernen Teilnehmer neue Aufgabenformen zu entwickeln und umzusetzen. In einem Worldcafé konnte man Erfahrungen austauschen, bei verschiedenen Marktständen konnten sich die Lehrenden erprobte Praxisbeispiele aus allen Jahrgangsstufen erklären lassen, um diese dann auf den eigenen Unterricht zu übertragen und anzupassen.

In Musik gibt es die besondere Schwierigkeit neben schriftlichen und mündlichen Aufgabentypen auch für den Praxisbereich Formulierungen zu finden. Hier ist z.B. die Erstellung eines Kompetenzrasters für praktische Aufgaben sehr hilfreich, da hier Schülerinnen und Schüler zuvor besprochene Kompetenzen und Erwartungen selbst einschätzen lernen.


Inklusion und Digitalisierung - Inklusive OER

Der Einsatz digitaler Medien im Unterricht kann nicht nur die Qualität und die Motivation der Schüler und Schülerinnen verbessern, sondern ermöglicht auch individuelle Lernwege und das Arbeiten im individuellen Lerntempo. Die Verbindung von Inklusion und Digitalisierung stellt damit nicht nur eine spannende Verbindung zweier bedeutender Veränderungen in unserer Gesellschaft dar, sondern ruft Lehrkräfte und Entwickler auf, Digitalisierung immer inklusiv zu denken. Das betrifft einerseits die Erstellung von frei zugänglichen Bildungsmaterialien (OER) und andererseits den Einsatz solcher digitaler Medien und Tools, die eine Teilhabe für jeden ermöglichen und damit den Lernerfolg für alle sichern!

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Inklusion und Digitalisierung - Inklusive OER

Der Einsatz digitaler Medien im Unterricht kann nicht nur die Qualität und die Motivation der Schüler und Schülerinnen verbessern, sondern ermöglicht auch individuelle Lernwege und das Arbeiten im individuellen Lerntempo. Die Verbindung von Inklusion und Digitalisierung stellt damit nicht nur eine spannende Verbindung zweier bedeutender Veränderungen in unserer Gesellschaft dar, sondern ruft Lehrkräfte und Entwickler auf, Digitalisierung immer inklusiv zu denken. Das betrifft einerseits die Erstellung von frei zugänglichen Bildungsmaterialien (OER) und andererseits den Einsatz solcher digitaler Medien und Tools, die eine Teilhabe für jeden ermöglichen und damit den Lernerfolg für alle sichern!


Theater- und Filmkultur an bayerischen Schulen

Im Zuge einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft beschäftigen wir uns mit Einflüssen der Digitalisierung auf Theater und Film, nehmen neue Formate in beiden Sparten ins Visier. So stellt uns Yves Regenass die Arbeit des Künstlerkollektivs Machina Ex vor und lotet zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Workshop praktische Umsetzungsmöglichkeiten von Gaming und Theater in der Schule aus. Im Kontext der Digitalisierung und neueren Filmformaten lässt uns Steve Heng einen Einblick gewinnen in die Welt der YouTuber und arbeitet hierzu in einem praktischen Workshop.

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Theater- und Filmkultur an bayerischen Schulen

Im Zuge einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft beschäftigen wir uns mit Einflüssen der Digitalisierung auf Theater und Film, nehmen neue Formate in beiden Sparten ins Visier. So stellt uns Yves Regenass die Arbeit des Künstlerkollektivs Machina Ex vor und lotet zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Workshop praktische Umsetzungsmöglichkeiten von Gaming und Theater in der Schule aus.

Im Kontext der Digitalisierung und neueren Filmformaten lässt uns Steve Heng einen Einblick gewinnen in die Welt der YouTuber und arbeitet hierzu in einem praktischen Workshop.

Lior Shneior, Tänzer und Choreograph, entwickelte zusammen mit Maike Plath - ausgehend von der Idee des theatralen Mischpults von Maike, ein Tanz-Mischpult, welches im Workshop mit vielfachen Übungen zu Möglichkeiten von Tanz/Choreographie im Theater heranführt. Weiterhin schauen wir mit dem Workshop von Elke Bauer (Theaterpädagogin an den Münchner Kammerspielen) „Theaterinterventionen, Blitzaktionen in der Schule“ auf konkrete Ansätze Theater jenseits der großen Aufführungen zu denken und als Bestandteil schulischen Lebens zu verwirklichen.


didacta 2019 in Köln

Vom 19. bis zum 23. Februar 2019 fand in Köln die didacta statt, die weltweit größte Messe für den gesamten Bildungsbereich. Eingebunden in den Stand des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus konnte die ALP ihr Angebot interessierten Besuchern aus Deutschland und dem Ausland präsentieren und sich mit Bildungsexperten austauschen.

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didacta 2019 in Köln

Vom 19. bis zum 23. Februar 2019 fand in Köln die didacta statt, die weltweit größte Messe für den gesamten Bildungsbereich. Eingebunden in den Stand des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus konnte die ALP ihr Angebot interessierten Besuchern aus Deutschland und dem Ausland präsentieren und sich mit Bildungsexperten austauschen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ALP nutzen die Gelegenheit, von den zahlreichen Vorträgen auf der Messe zu profitieren und sich bei den über 900 Ausstellern mit den neuesten Entwicklungen im Bildungsbereich vertraut zu machen, um den bayerischen Lehrkräften auch weiterhin Fortbildung am Puls der Zeit anbieten zu können.

Nicht neu, aber doch richtig ist die Erkenntnis, dass es sich mit Humor leichter lernt – so ist auch der Beitrag der Satiresendung heute Show zu verstehen, der Gisela Becker bei der Beratung von Hazel Brugger zeigt.


Gentechnik: Aktuelle Forschung und Umsetzung im Unterricht

Der Lehrplan des Faches Biologie nennt in Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums das Thema „Gentechnik“ unter verschiedenen Aspekten. Meist werden diese rein theoretisch abgehandelt, da an vielen Schulen das Material für gentechnische Experimente nicht vorhanden ist und außerdem Unklarheit über das „Machbare“ herrscht. Aus diesem Grund sollten in dieser Fortbildung einige einfache, erprobte und für die Durchführung in der Schule sichere Experimente vermittelt werden, für die es nicht der Anmeldung eines S1-Labores oder besonderer anderer Voraussetzungen bedarf.

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Gentechnik: Aktuelle Forschung und Umsetzung im Unterricht

Der Lehrplan des Faches Biologie nennt in Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums das Thema „Gentechnik“ unter verschiedenen Aspekten. Meist werden diese rein theoretisch abgehandelt, da an vielen Schulen das Material für gentechnische Experimente nicht vorhanden ist und außerdem Unklarheit über das „Machbare“ herrscht. Aus diesem Grund sollten in dieser Fortbildung einige einfache, erprobte und für die Durchführung in der Schule sichere Experimente vermittelt werden, für die es nicht der Anmeldung eines S1-Labores oder besonderer anderer Voraussetzungen bedarf.

Die in der Fortbildung durchgeführten Experimente beinhalteten eine Abfolge von Schritten, die so, oder so ähnlich, in jedem molekulargenetischen Labor immer wieder durchgeführt werden. Plasmide als Vektoren werden universell eingesetzt, um Genkonstrukte in Bakterien einzuschleusen, zu vermehren, ihre Funktion zu analysieren oder auch um Wirkstoffe durch Bakterien produzieren zu lassen. Die Theorie ist Lehrkräften hinlänglich bekannt, insofern lag der Fokus auf der Laborpraxis. Die anwesenden Lehrkräfte lernten:

  • Bakterien zu vermehren, um mit ihnen Plasmide zu produzieren
  • Plasmide aus Bakterien zu isolieren
  • Plasmide mittels einer einfachen Restriktion zu analysieren
  • DNA-Fragmente in einer Agarose-Gelektrophorese aufzutrennen und sichtbar zu machen
  • Plasmide in plasmidfreie Bakterien zu transformieren

All diese Experimente lassen sich in der Schule mit relativ geringem Aufwand selbst durchführen und zeigen modellhaft, wie einfach gentechnisches Arbeiten heutzutage ist. Sie erfordern keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen und sind nicht mit dem Umgang wesentlicher Mengen gefährlicher Substanzen verbunden.

Eingerahmt wurden die praktischen Tätigkeiten von zwei Vorträgen. Die Kolleginnen und Kollegen sollten insbesondere für die Themen "Mikrobiom" sowie die Bedeutung der Haut mit ihren antimikrobiellen Peptiden als Schutzorgan sensibilisiert werden und im Rahmen von Fachpublikationen wurde eine detaillierte wissenschaftliche Aufarbeitung des hochaktuellen Themas „CRISPR/Cas9“ vorgenommen. Das abschließende Fazit zweier Kollegen spricht für sich: "Sowas sollte es auch noch zu anderen praxisorientierten Themen in Biologie öfter geben! Wann hat man sonst schon die Möglichkeit Uniwissen wieder aufzufrischen..." - "War toll!"