Direkt zu ...

Gäste-Service

Leitbild

Lehrgangssuche

Personen

Publikationen

Einblicke

Qualifizierungs- angebote

Informations- portale


Aktuelles

Stand: 8. August 2019

Berater Digitale Bildung: Einführung, Aufgaben und Abstimmung

Pünktlich zum neuen Schuljahr steht den bayerischen Schulen die weiterentwickelte Unterstützungsstruktur „Beratung digitale Bildung in Bayern“ zur Verfügung. Die Berater bilden auf regionaler Ebene die Gelenkstelle, um die flächenwirksamen Fortbildungsoffensive, die durch die Basismodule initiiert wurde, an den einzelnen Schulen nachhaltig zu verstetigen. Die Breite des Beratungsfeldes und Aufgabentableaus machen eine umfassende Qualifizierung der Beraterinnen und Berater digitale Bildung erforderlich. Die entsprechende Fortbildungsreihe beginnt am 02.09. bzw. 04.09.2019. Neu ernannte Beraterinnen und Berater können sich bis zum 26.08.19 über FIBS für einen der beiden inhaltsgleichen Lehrgänge bewerben.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

https://alp.dillingen.de/lehrgangs-suche/?ext_id=33302


Stand: 29. Juli 2019

Den digitalen Wandel erfolgreich begleiten – Digitale Tools für den Unterricht

Den digitalen Wandel erfolgreich begleiten Im Halbwochenlehrgang „Digitale Tools für den Unterricht“ erarbeiteten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertiefte Kenntnisse aus dem Bereichen Digitale Tafeln, Kollaboration und Kommunikation sowie Geben und Einholen von Feedback. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten gezeigt, Daten lokal und in der Cloud zu verschlüsseln und Datenbackups anzufertigen. Bei allen digitalen Tools wurde der Datenschutz stets mitgedacht. Gerade zu diesem Aspekt kamen auch von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wertvolle Beiträge.


Stand: 22. Juli 2019

Erstellung von OER-Materialien für die Oberstufe für teachSHARE

In der Kalenderwoche 29 fanden sich drei Tage lang Kolleginnen und Kollegen, die an Oberstufenschulen unterrichten, zusammen, um sich vertieft mit der Erstellung von mebis-Kursen und OER-Materialien (freie Bildungsmaterialien) für die Oberstufe zu beschäftigen.

Weitere Informationen

Erstellung von OER-Materialien für die Oberstufe für teachSHARE

In der Kalenderwoche 29 fanden sich drei Tage lang Kolleginnen und Kollegen, die an Oberstufenschulen unterrichten, zusammen, um sich vertieft mit der Erstellung von mebis-Kursen und OER-Materialien (freie Bildungsmaterialien) für die Oberstufe zu beschäftigen.

Begleitet durch Impulsreferate zu aktuellen Themen (Urheberrecht und Besonderheiten von OER, Lernen im 21. Jahrhundert und Instruktionsdesign, Grundlagen von mebis, Administration der Lernplattform, Flipped Classroom) haben sich Teams gefunden, die an eigenen Themen und Kursen gearbeitet haben. Kurse für die verschiedensten Fachrichtungen und Fächer wurden kollaborativ bearbeitet, Ideen zusammengeworfen und handlungs- und kompetenzorientiert für die Lernenden aufbereitet.

Die Ergebnisse könne sich sehen lassen und werden demnächst auf teachSHARE zu finden sein.

Gerade dass sich Lehrkräfte von verschiedenen Schularten und Fächerkombinationen zusammengefunden haben, trug zur konstruktiv-kreativen und gleichzeitig lockeren Atmosphäre in diesem Lehrgang bei. Da an diesem Format großes Interesse besteht, wird dieser Lehrgang in jedem Halbjahr angeboten, die nächste Gelegenheit zur Teilnahme besteht vom 9.-11.10.2019, dann erst wieder kurz vor den Sommerferien 2020.


Stand: 15. Juli 2019

ALP goes ERASMUS+

Große Freude herrscht im Projektteam um Institutsrektorin Tanja Mayr über die Bewilligung des Erasmus+ Projekts "ProKom - Professions­kompetenzen von Lehrerfort- und -weiterbildnerInnen im Kontext digitaler Potentiale" durch die EU.

Weitere Informationen

ALP goes ERASMUS+

Große Freude herrscht im Projektteam um Institutsrektorin Tanja Mayr über die Bewilligung des Erasmus+ Projekts "ProKom - Professionskompetenzen von Lehrerfort- und -weiterbildnerInnen im Kontext digitaler Potentiale" durch die EU.

Unter Ihrer Leitung wurde eine durch die EU-Kommission geförderte strategische Partnerschaft unter den Institutionen "Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung" (Deutschland, Dillingen), der "Pädagogischen Abteilung der Deutschen Bildungsdirektion Schloss Rechtenthal" (Italien, Südtirol, Autonome Provinz Bozen) und der "Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig" (Österreich) initiiert und konzipiert. Das multiprofessionelle Team der ALP setzt sich aus folgenden AkademiereferentInnen der verschiedenen Organisationseinheiten zusammen:  Gisela Becker, Dr. Martina Bredenbroecker, Ferdinand Falkenberg, Ulrich Hierdeis, Christian Mayr, Maria Stein und Maria Zinkler.

Hinter dem Titel "ProKom" - Professionskompetenzen von Lehrerfort- und -weiterbildnerInnen im Kontext digitaler Potentiale - steckt die Idee, eine Kooperation mit Berufsbildungseinrichtungen aus verschiedenen europäischen Ländern einzugehen und die Professionalisierung weiterzuentwickeln.

Gemeinsam Antworten auf die Frage zu finden, wie man die LehrerfortbildnerInnen auf ihre Aufgabe vorbereiten kann, sich im Kontext der Digitalisierung neuen Anforderungen und Herausforderungen zu stellen und diese zu bewältigen, steht im Mittelpunkt des Projekts.

Ziel ist die kooperative Erschaffung eines Rahmencurriculums für FortbildnerInnen, das nach Fertigstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mit­teilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.


Stand: 15. Juli 2019

Lerncoaching Praxis

22 Kolleginnen und Kollegen machten sich auf den Weg, um professioneller „Lerncoach“ zu werden.

Die einwöchige Präsenzfortbildung Lerncoaching Praxis I baute auf dem Selbstlernkurs „Lerncoaching“ auf, der den theoretischen Hintergrund beleuchtete.

Weitere Informationen

Lerncoaching Praxis

22 Kolleginnen und Kollegen machten sich auf den Weg, um professioneller „Lerncoach“ zu werden.

Die einwöchige Präsenzfortbildung Lerncoaching Praxis I baute auf dem Selbstlernkurs „Lerncoaching“ auf, der den theoretischen Hintergrund beleuchtete.

Was ist „Lerncoaching“? Lerncoaching ist eine eigenständige Beratungsform zur individuellen Förderung, die auf einem ganzheitlichen Ansatz basiert. Die Erfahrungen und Rückmeldungen zum Lerncoaching sind sehr positiv. Unsere Vision ist es, dass Lerncoaching an jeder Schule angeboten werden kann. 

Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Lernbiografie und prägenden Lernerfahrungen haben die Teilnehmerinnen ihr Verständnis für unterschiedliche Einstellungen zum Lernen bei den Schülerinnen und Schülern erhöht.

Motivation ist Beziehungsarbeit. Deshalb wurde die Arbeit auf der Beziehungsebene in verschiedenen Phasen des Lerncoaching-Prozesses vom renommierten Lerncoach-Trainer Torsten Nicolaisen demonstriert und zusammen mit den Teilnehmerinnen reflektiert.

Breiten Raum nahmen die regelmäßigen Übungsphasen mit Feedback zur lösungsorientierten Gesprächsführung im Rahmen von Lerncoaching-Sitzungen ein.

Zum Abschluss der einwöchigen Fortbildung wurde von Oberstudienrätin Christine Hackl, Gymnasium Raubling, ein „Best-Practice-Beispiel“ zur nachhaltigen Implementierung von Lerncoaching an der eigenen Schule vorgestellt. 


Stand: 13. Juni 2019

Schule zwischen Authentizität und virtuellen Wirklichkeiten – Im digitalen Zeitalter führen und pädagogisch gestalten

…so lautet das Thema des diesjährigen Bamberger Schulleitungssymposiums, das die ALP gemeinsam mit dem Bamberger Zentrum für Lehrerbildung in den Räumlichkeiten der Universität in Bamberg ausrichtet. Interessierte Schulleitungen sind ab sofort eingeladen, sich über FIBS zu bewerben.

Weitere Informationen

…so lautet das Thema des diesjährigen Bamberger Schulleitungssymposiums, das die ALP gemeinsam mit dem Bamberger Zentrum für Lehrerbildung in den Räumlichkeiten der Universität in Bamberg ausrichtet. Interessierte Schulleitungen sind ab sofort eingeladen, sich über FIBS zu bewerben.

Als Megatrend verändert die Digitalisierung unser gesamtes gesellschaftliches und berufliches Leben. Vorträge und Foren widmen sich deshalb aktuellen Entwicklungen (z. B. Prof. Dr. Sebastian von Mammen, Universität Würzburg) und der virtuellen Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler.

Während die Gesellschaft noch auf der Suche nach einem angemessenen Umgang mit der Digitalisierung ist, sind Lehrkräfte und Schulleitungen gefordert, als Vorbild voranzugehen und Schüler in ihrem Lern- und Entwicklungsprozess zu begleiten. Die kritische Beurteilung von Informationen, das Erlernen von Selbstregulation und zielführende Suchstrategien sind dabei wichtige Lernbereiche. Um notwendige Kompetenzen und Bildungsaufgaben im 21. Jahrhundert geht es deshalb beispielsweise in den Keynotes von Frau Prof. Heidi Schelhowe (Universität Bremen) und Herrn Prof. Dr. Werner Hartmann (PH Schwyz).

Die Schulgemeinschaft erwartet von ihren Leitungskräften, dass sie die dafür notwendigen Rahmenbedingungen schaffen und Orientierungshilfen bieten. Über Forschungsergebnisse zum Thema „Leadership und Schulentwicklung in einer digitalisierten Welt“ wird deshalb Frau Jun.-Prof. Dr. Julia Gerick (Universität Hamburg) berichten. Darüber hinaus gilt es für Schulleitungen, in ihrer Kommunikation ein angemessenes Verhältnis von analogen Begegnungen und digitalen Mitteilungen zu finden sowie Führen und Kooperieren in Netzwerken zu denken. So wird beispielsweise Herr Prof. Dr. Joachim Bauer (Universität Freiburg) über Selbstfürsorge in einer reizüberfluteten Welt referieren.

Insgesamt ist es das zentrale Anliegen des 14. Bamberger Schulleitungssymposiums 2019, Schulleitungen für die mit diesen Anforderungen verbundenen Führungsaufgaben zu stärken. Weitere Informationen zur Veranstaltung: https://www.uni-bamberg.de/lehrerbildung/schulleitungen-und-angehende-lehrkraefte/lebenslanges-lernen/sls/