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Stand: 17. Februar 2020

Digitale Bildung in der Seminarausbildung

Vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung im digitalen Bereich ist die Integration des digitalen Lehrens und Lernens auch im Seminarbetrieb von erheblicher Bedeutung.

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Digitale Bildung in der Seminarausbildung

Vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung im digitalen Bereich ist die Integration des digitalen Lehrens und Lernens auch im Seminarbetrieb von erheblicher Bedeutung. Auf der einen Seite ist das Heranführen der Referendarinnen und Referendare an das Unterrichten "mit, über und trotz digitaler Medien" durch die Seminarlehrerinnen und Seminarlehrer ein wichtiger Aspekt. Im Lehrgang wurden dazu unterschiedliche Ansätze erarbeitet. Insbesondere wurde die Arbeit mit Mebis sowie die Verwendung von Open Educational Ressources betrachtet. Darüber hinaus ging es auch um die Frage, wie digitale Medien zur Unterstützung des Seminarbetriebs eingebunden werden können. Nicht zuletzt wurde beleuchtet, wie Social Media sowie Fake News Schule und Gesellschaft beeinflussen und welche Möglichkeiten der Medienerziehung sich daraus ableiten.


Stand: 12. Februar 2020

6. Dillinger Schulleitungskongress am 3.4.2020: „Schulen in die Zukunft führen“

Der Schulleitungskongress richtet sich an Schulleiterinnen und Schulleiter aus Gymnasien, Realschulen und Beruflichen Schulen und bietet Führungsansätze, Denkanstöße und Strategien, um die Veränderungsprozesse an Schulen konstruktiv zu gestalten.

Die Veranstaltung startet am 3.4 um 9.45 Uhr im Stadtsaal von Dillingen. Die Anmeldung ist bis zum 16.02.2020 über Fibs unter folgendem Link möglich: https://alp.dillingen.de/lehrgangs-suche/?ext_id=32859

Wir freuen uns auf viele zukunftsweisende Impulse und einen regen Austausch mit den Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmern.


Stand: 10. Februar 2020

Lust statt Frust – gelungener Musikunterricht an der Mittelschule

Eine Fortbildung zum Thema Musik stellt für alle Beteiligten immer eine große Herausforderung dar, spielt Musik doch im allgemeinen Leben oft zur Entspannung eine große Rolle.

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Lust statt Frust - gelungener Musikunterricht an der Mittelschule - interessante und mitreißende Anregungen für jeden

Eine Fortbildung zum Thema Musik stellt für alle Beteiligten immer eine große Herausforderung dar, spielt Musik doch im allgemeinen Leben oft zur Entspannung eine große Rolle.

Musikinhalte aber geschickt und gewinnbringend zu vermitteln, stellt meist eine besondere Gabe dar.

Dieser Aufgabe stellten sich 28 Lehrkräfte der Mittelschule, die im Studium keinen besonderen Schwerpunkt mit Musik setzen konnten, also kein Erweiterungs- oder Didaktikfach hatten.

Der Kurs mit dem etwas provokanten Titel „Lust statt Frust“ sollte eben die oft große Hürde nehmen, dass man etwas nicht gut kann und man sich somit nicht traut, z.B. Musik adäquat zu unterrichten.

Die Ukulele war das Instrument, das sich durch den gesamten Kurs zog, es gab immer wieder Elemente, die mit Ukulele erarbeitet wurden, so dass nach drei Tagen jeder Lehrgangsteilnehmer mit dem Instrument umgehen gelernt hat.

Es wurde viel getanzt, gesungen, gespielt, gelacht und nachgedacht. Methoden wurden vorgestellt, Zugangswege zu heikleren Themen aufgezeigt, enorm viel praktisch musiziert. Gerade hier zeigte sich der Musiksaal der Akademie in Dillingen als idealer Lehrgangsort, da nahezu alle Instrumente vorhanden sind und somit sofort erprobt werden konnten.

In Workshops lernten die Lehrerinnen und Lehrer Konzepte zum Erarbeiten von Popmusiktiteln kennen, Zugangswege zum Musizieren mit Orffinstrumenten oder auch interkulturelle Musik und Hörgewohnheiten.

Der zweite rote Faden neben der Ukulele war der aktuelle Lehrplan. Hier wurden in einem Raster alle erarbeiteten Elemente einsortiert, so dass jeder Lehrgangsteilnehmer*In zu Hause eine große Übersicht vorfindet, um die Themeninhalte rasch in seinen eigenen Unterricht zu integrieren.

Am letzten Tag spielten digitale Medien eine große Rolle. So wurden mit Hilfe geeigneter Programme und Apps eine Märchengeschichte nachvertont. Hier wie bei vielen anderen Bereichen spielte nicht das Endergebnis die entscheidende Rolle, sondern der Weg dahin, also die richtige Methodik und der Einsatz der passenden Medien.

Die Ukulele war das Instrument, das sich durch den gesamten Kurs zog, es gab immer wieder Elemente, die mit Ukulele erarbeitet wurden, so dass nach drei Tagen jeder Lehrgangsteilnehmer mit dem Instrument umgehen gelernt hat.

Es wurde viel getanzt, gesungen, gespielt, gelacht und nachgedacht. Methoden wurden vorgestellt, Zugangswege zu heikleren Themen aufgezeigt, enorm viel praktisch musiziert. Gerade hier zeigte sich der Musiksaal der Akademie in Dillingen als idealer Lehrgangsort, da nahezu alle Instrumente vorhanden sind und somit sofort erprobt werden konnten.

In Workshops lernten die Lehrerinnen und Lehrer Konzepte zum Erarbeiten von Popmusiktiteln kennen, Zugangswege zum Musizieren mit Orffinstrumenten oder auch interkulturelle Musik und Hörgewohnheiten.

Der zweite rote Faden neben der Ukulele war der aktuelle Lehrplan. Hier wurden in einem Raster alle erarbeiteten Elemente einsortiert, so dass jeder Lehrgangsteilnehmer*In zu Hause eine große Übersicht vorfindet, um die Themeninhalte rasch in seinen eigenen Unterricht zu integrieren.

Am letzten Tag spielten digitale Medien eine große Rolle. So wurden mit Hilfe geeigneter Programme und Apps eine Märchengeschichte nachvertont. Hier wie bei vielen anderen Bereichen spielte nicht das Endergebnis die entscheidende Rolle, sondern der Weg dahin, also die richtige Methodik und der Einsatz der passenden Medien.

Der zweite rote Faden neben der Ukulele war der aktuelle Lehrplan. Hier wurden in einem Raster alle erarbeiteten Elemente einsortiert, so dass jeder Lehrgangsteilnehmer*In zu Hause eine große Übersicht vorfindet, um die Themeninhalte rasch in seinen eigenen Unterricht zu integrieren.

Am letzten Tag spielten digitale Medien eine große Rolle. So wurden mit Hilfe geeigneter Programme und Apps eine Märchengeschichte nachvertont. Hier wie bei vielen anderen Bereichen spielte nicht das Endergebnis die entscheidende Rolle, sondern der Weg dahin, also die richtige Methodik und der Einsatz der passenden Medien.


Stand: 3. Februar 2020

ECOLAND – Wirtschaft und Gesellschaft gestalten

Ökonomisches, ökologisches sowie politisches Denken und Handeln bei Schülerinnen und Schüler zu fördern ist auch Bestandteil des wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Unterrichts an allgemeinbildenden wie beruflichen Schulen.

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ECOLAND – Wirtschaft und Gesellschaft gestalten

Ökonomisches, ökologisches sowie politisches Denken und Handeln bei Schülerinnen und Schüler zu fördern ist auch Bestandteil des wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Unterrichts an allgemeinbildenden wie beruflichen Schulen. Planspiele bieten hierfür nicht nur methodische Abwechslung. Sie zeigen darüber hinaus am tatsächlichen Tun etwaige Zielkonflikte verschiedener Interessensgruppen sowie die Komplexität gesellschaftlicher Entscheidungsfindungen auf.

Bei der Simulation ECOLAND – einer grundlegenden Weiterentwicklung des Planspiels OEKOWI – agieren Schülerinnen und Schüler in Gruppen als Unternehmen, Haushalte, Regierung oder Medien. Dabei treffen sie Entscheidungen aus der Perspektive ihrer jeweiligen Rolle und verhandeln im Parlament mit den anderen Gruppen etwa über neue Gesetze.

Bereits zum dritten Mal bot die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Kooperation mit der Joachim Herz Stiftung die Spielleiterausbildung für Lehrkräfte an. Ziel der Fortbildung war es, die Teilnehmer zur Durchführung der Simulation zu befähigen. Während des Lehrgangs schlüpften die Lehrkräfte wechselweise in die Rollen der Schüler sowie des Spielleiters. Insbesondere die eigene Spielerfahrung unterstützte sie bei der Reflexion und Diskussion der unterrichtlichen Umsetzung sowie dem Erlernen der Spielanleitung und -steuerung.

Für eine spätere Durchführung an den Schulen stellt die Joachim Herz Stiftung notwendige Materialien und Lizenzen kostenfrei zur Verfügung. Die Lehrgangsleitung der ALP dankt den Gastdozenten Ute Heim, Gabriel Meyerhöfer und Stefan Weierich herzlichst für ihren sachkundigen sowie begeisternden Einsatz und wünscht den Lehrkräften bei der Umsetzung vor Ort viel Freude und gutes Gelingen!


leitbild grafik

Stand: 31. Januar 2020

Die Akademie hat ein neues Leitbild.

Derzeit ereignen sich vielfältige Veränderungsprozesse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Davon bleibt auch der Bildungsbereich insgesamt und die Lehrkräftefortbildung im Besonderen nicht unbeeinflusst.

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Die Akademie hat ein neues Leitbild

Derzeit ereignen sich vielfältige Veränderungsprozesse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Davon bleibt auch der Bildungsbereich insgesamt und die Lehrkräftefortbildung im Besonderen nicht unbeeinflusst. Deshalb hat die Akademie für Lehrerfortbildung in einem mehrstufigen Prozess, der fast ein Jahr in Anspruch genommen hat, eine Art Standortbestimmung vorgenommen. Das seit Jahren bestehende Leitbild ist auf seine Aktualität hin überprüft worden. Leitungsteam, Akademiereferentinnen und -referenten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Verwaltungsbereich haben sich eingebracht und das bestehende Leitbild so modifiziert, dass es dem heutigen Selbstverständnis der Akademie gerecht wird und der Blick auch auf die Aufgaben der Zukunft gelenkt wird. Am Ende eines intensiven Abstimmungsprozesses ist das neue Leitbild auf einer Akademiekonferenz (Vollversammlung aller Beschäftigten) einstimmig verabschiedet worden. Der ausführliche Diskussionsprozess zu den Fragen „Was ist unser Selbstverständnis?“, „Wer sind wir?“ und „Wohin wollen wir?“ hat das Gemeinschaftsgefühl an der ALP gestärkt. Aufgrund dieses Prozesses steht zu erwarten, dass das Leitbild auch gelebt und im Alltag umgesetzt wird.

Wesentliche Aspekte des neuen Leitbildes sind die zukunftsgewandte Formulierung einer Vision („Wir gestalten Zukunft der Bildung mit“), das konsequente Aufgreifen des Selbstverständnisses „Wir stärken Schule“ als Mission der ALP sowie die Betonung des Dienstleistungsgedankens, der Professionalität und der Wissenschaftsorientierung. Darüber hinaus gehört es zum Selbstverständnis der ALP, dass die Schulen mit ihren vielfältigen Bedürfnissen und Bedarfen im Zentrum des Lehrgangsangebots stehen. Letztlich geht es darum, dass unsere Arbeit bei den Schulleitungen, den Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern ankommt.  

Hier geht es zum Leitbild


Stand: 27. Januar 2020

Ursachen von Gewalt und effektive Präventionsarbeit zur Förderung wertschätzender zwischenmenschlicher Beziehungen in Klassen mit hohem Migrantenanteil

Das Thema der zunehmenden Gewalt in bunten Klassen und die daraus resultierende Notwendigkeit der effektiven Präventionsarbeit zur Förderung zwischenmenschlicher Beziehungen bei zunehmender Heterogenität in allen Klassenformen und Jahrgangsstufen haben Lehrkräfte aus Grund- und Mittelschulen, Wirtschaftsschulen, Realschulen und Berufsschulen zu einem gemeinsamen halbwöchigen Lehrgang zusammengeführt. 

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Ursachen von Gewalt und effektive Präventionsarbeit zur Förderung wertschätzender zwischenmenschlicher Beziehungen in Klassen mit hohem Migrantenanteil

Das Thema der zunehmenden Gewalt in bunten Klassen und die daraus resultierende Notwendigkeit der effektiven Präventionsarbeit zur Förderung zwischenmenschlicher Beziehungen bei zunehmender Heterogenität in allen Klassenformen und Jahrgangsstufen haben Lehrkräfte aus Grund- und Mittelschulen, Wirtschaftsschulen, Realschulen und Berufsschulen zu einem gemeinsamen halbwöchigen Lehrgang zusammengeführt.

Nermina Idriz vom Münchner Forum für Islam widmete sich der Frage, welche Rolle die Eigennahmen in der interkulturellen und interreligiösen Verständigung spielen können, und hat die TeilnehmerInnen zu einem spannenden Experiment eingeladen.

Besonders wertvoll war die Auseinandersetzung mit den Lebensgeschichten und Lebenswelten, die sich hinter den Namen verbergen und sowohl eine wertvolle Diagnostikmöglichkeit für potentielle Konflikte als auch eine geschickte Strategie zum Aufbau der zwischenmenschlicher Bindung in Klassen mit hohem Migrantenanteil bieten.

Anschließend hat eine ausführliche Analyse von Lehrer-Schüler-Elternverhältnissen anhand von zahlreichen Videos unter kulturellen und religiösen Aspekten stattgefunden. Alevtina Hildebrandt vom Staatlichen Berufsschulzentrum in Pegnitz hat viele Videoaufnahmen von ihren SchülerInnen aus Togo, Iran, Marokko, Eritrea, Syrien und der Türkei präsentiert, die extra für diesen Lehrgang aufgenommen worden sind. Diese Aufnahmen sollten mögliche Konfliktpotentiale aufdecken und zur Diskussion über vielfältige und praktikable Lösungsansätze anregen. Als theoretische Ansätze dafür haben sich die dreiteilige Kulturpyramide nach Kluckhoh/Murray und die Unterscheidung der Kulturen in linear-aktive, reaktive und Multi-aktive nach Richard/Lewis angeboten.Diese Konzepte hat Dr. Helga Schachinger, eine Buchautorin und Psychologin aus Wien, in ihrem Vortrag zu Gewaltursachen, Gewaltprävention und Versöhnungsarbeit aufgegriffen. Ihre sozialpsychologische Perspektive zur Entstehung und zu den Auslösern vom aggressiven Verhalten wurde als sehr gewinnbringend von den TeilnehmerInnen wahrgenommen.

Zahlreiche Hilfestellungen und Tipps zur Präventionsarbeit bei Konflikten und Aufbau von Feindbildern sowie eine übersichtliche Checkliste zu wertschätzenden Umgangsformen haben den Lehrgang logisch abgerundet.


Stand: 20. Januar 2020

Zuhörkompetenzen fördern

Ganz Ohr sein – das fällt Kindern nicht immer leicht. Das konzentrierte Hören und Zuhören bildet jedoch eine wichtige Grundlage für Lernen und Verstehen, für Sprechen und Lesen und für den Umgang miteinander.

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Zuhörkompetenzen fördern

Ganz Ohr sein – das fällt Kindern nicht immer leicht. Das konzentrierte Hören und Zuhören bildet jedoch eine wichtige Grundlage für Lernen und Verstehen, für Sprechen und Lesen und für den Umgang miteinander.

Die beiden Referentinnen Sonja Kunze und Constanze Alvarez von der Stiftung Zuhören begeisterten durch eine ausgewogene Mischung von theoretischen und praktischen Elementen die Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer für dieses komplexe Thema.

Nach einem theoretischen Input zur Zuhörbildung probierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele praktische Zuhörspiele und -übungen aus. Welche Rituale eignen sich für das Ohrenöffnen? Wie kann das Richtungshören geschult werden? Durch welche Übungen wecke ich die Aufmerksamkeit der Kinder?

Dank der Zuhörspiele erfuhren die Lehrkräfte, dass Zuhören eine Kompetenz ist, die Übung erfordert. Um das “verstehende Zuhören“ zu fördern, sind zudem Anschlusshandlungen nötig, die den Kindern erlauben, über das Gehörte zu sprechen, es bildnerisch darzustellen, eigene Fortsetzungen zu spinnen. Denn Zuhören ist nicht nur ein physiologischer oder kognitiver Prozess, sondern auch ein kreativer. Und Zuhören kann und darf man auch genießen! Von besonderer Bedeutung für die Zuhörbildung hat sich der Einsatz von Hörspielen erwiesen: Literarisch hochwertige Erzählungen, die durch Geräusche, verschiedene Stimmen und Musik die Phantasie der Hörerinnen und Hörer anregen, bereiten Freude und ermöglichen es, sich ganz und gar auf das Zuhören einzulassen. 

Ein weiteres wichtiges Element der Zuhörbildung - und zugleich der Medienkompetenz - ist das Produzieren von eigenen Audios. Wer sich mit dem Herstellen von Medien beschäftigt, wird dadurch auch kompetenter im Verwenden, Einordnen und Beurteilen von Medien.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten den Umgang mit Aufnahmegeräten und erstellten eigene Hörstücke: Dabei entstanden Geräuschrätsel, klingende Postkarten und akustische Tierportraits. Eine Einführung in den Audioschnitt rundete diese Phase des eigenständigen Produzierens ab. 

Wie können die Elemente der Zuhörbildung in den Unterricht integriert werden? Passt das überhaupt zum Lehrplan? Wie gelingt Zuhören in der Schule? Mit diesen Fragen setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Abschluss des dritten Tages auseinander und entwickelten Ideen für ihren Unterricht.